Windows 10 – Remotedesktop kann keine Verbindung mit dem Remotecomputer herstellen

Windows 10 Remotedesktop VerbindungMan kennt das. Funktionen, die man vielleicht oft nutzt, die aber zuverlässig ihren Dienst verrichten, wenn man sie braucht. Und dann funktionieren sie das eine Mal nicht und man ist aufgeschmissen, weil die Fehlermeldung nicht ergiebig ist. So ging es mir kürzlich, als ich im heimischen Netzwerk per Remotezugriff auf meinen Laptop springen wollte.

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Microsoft Windows 10 – Direktdownload ISO

Man muss Microsoft nicht verstehen. Sie bieten den Download der ISOs immerhin mittlerweile recht unkompliziert an. Auch wenn man die ISO selbst nur über das Media Creation Tool herunterladen kann. Oder…? Nein, geht auch anders. Google anwerfen, Windows 10 Download eingeben, auf die Microsoftseite gehen und… unter Windows diese Ansicht bekommen:

win10 download Media Creation Tool


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Adobe Reader – Digitale ID erstellen oder importieren und Dokumente digital signieren

00 Adobe_Reader-logo-49DD908156-seeklogo.comHerrschaftszeiten noch mal! Musste ich echt erst wieder hier herum fluchen. Wie so viele andere Menschen, die sich den Papierkram sparen wollen, bin ich auch kein Fan davon, irgend einen Schrieb als PDF auszudrucken, zu unterschreiben, einzuscannen und wieder per Mail zu verschicken. Den unterzeichneten Ausdruck entsorgen? Ja nee, ist ja jetzt wieder irgendwie ein verbindliches Original. Also lieber – sofern vom Adressaten nicht verweigert – digital signiert. Geht ja. Im Adobe Reader kann man sich ein digitales Zertifikat erstellen. Das kann dann zur Signierung von PDFs verwendet werden. Mit Zeitstempel, Name in Klartext und Ort. Wenn man möchte. Persönlich nutze ich das schon eine ganze Weile. Brauchen kann ich das aber nur so zwei mal im Jahr. Und hin und wieder wirft Adobe in der Zeit dazwischen ein Update für den Adobe Reader raus. Was wiederum dazu führen kann, dass sich die ein oder andere Funktion nicht mehr dort befindet, wo man sie gewohnt ist. Kennt man von Microsoft Office. Der erste große Schreck kam, als der Reader dann optisch komplett aus den 90ern in das aktuelle Jahrtausend gehievt wurde. Da musste man erst in den Einstellungen des Readers die alte Ansicht für die Optionen im Unterschriftenmenü wieder aktivieren. Wurde wohl zugunsten einer fancy Optik damals wegrationalisiert. Weiterlesen

Mouse without Borders – kostenloses Tool von Microsoft

MwB-LogoMSVor einiger Zeit stieß ich zufällig wieder einmal auf ein nützliches kleines Programm aus dem Hause Microsoft. Neben dem nützlichen Werkzeugkasten mit allerlei Tools, die einem bei der Analyse des eigenen Rechners helfen, hat MS bekanntlich auch noch die Microsoft Garage. Der Name kommt nicht von ungefähr, hat Bill Gates Microsoft doch damals in einer Garage gegründet. Garagen sind zur Gründung und Erfindung von so mancher Unternehmung und Gerätschaft in den USA generell recht populär, was den Namen also gleich auch etwas erklärt: Es wird experimentiert in der Garage. Aus dem Kopf kann ich jetzt keine bekannten Ideen nennen, die dort umgesetzt wurden, aber allgemein ist das ein Spielplatz für die Ingenieure und Entwickler. So ist also vermutlich Mouse without Borders entstanden. Sicherlich war irgend ein Entwickler es leid, bei zwei oder drei Computern dauernd eben auch zwei oder drei Mäuse und Tastaturen bedienen zu müssen. So in etwa dürfte dieses kleine Programm wohl entstanden sein. Weiterlesen

Windows – Mit Rufus bootbaren USB Stick erstellen

graphic of an usb stick

Es gibt Tools, die gehören in jeden Werkzeugkasten eines Familien-IT’lers. Und sicher auch in den, der Profis. Unter diesen Tools dürfte sich auch irgend eine Software befinden, die einen USB Stick bootbar macht. Eine ISO zur Installation oder eine Linuxdistribution für den Livebetrieb vom Stick. Gebrauchen kann man das heutzutage jedenfalls immer. Persönlich habe ich bisher nur Installationsmedien mit Hilfe des Windows 7 USB/DVD Download Tools erstellt. Stick auswählen, ISO auswählen, starten. Einfacher geht es echt nicht.

Nun muss man ja nicht immer altbewährte Werkzeuge nehmen, wenn es auch andere gibt, die es auszuprobieren lohnt. Und weil ich auf alter Hardware gerne mal ein Linux installieren wollte, bekam ich auf der Ubuntu-Seite Rufus empfohlen. Also einen Download gewagt. Immerhin wird damit geworben, erheblich schneller als manch anderes Stück Software zu sein. Unter anderem eben auch mein bisher genutztes Windows 7 USB/DVD Download Tool.

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Konflikt zwischen Microsoft Hyper-V und Android Studio Android Emulator

Computer_Wer sich ein bisschen vielfältiger mit Themen der Informatik beschäftigt, hat vielleicht schon einmal mit Microsofts VM Lösung Hyper-V herum experimentiert. Seit Windows 10 können Besitzer der Pro-Variante – und höher – über die Programme und Features (links im Fenster Windows-Features aktivieren oder deaktivieren) das Feature Hyper-V installieren. Kostenlos. Microsoft stellt damit ein prima Programm als Alternative zu Virtual Box und VMWare Player zur Verfügung.
Wer sich dazu parallel noch ein wenig mit dem Programmieren von Android-Apps beschäftigt, der kommt durchaus in die Situation, feststellen zu müssen, dass der Android Emulator auf Basis von
Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) (geht von der CPU aus und muss sowohl für Hyper-V als auch alle anderen VMs hardwareseitig unterstützt werden) arbeitet. Genauso wie Hyper-V. Klar kann ich mir vorstellen, dass professionelle Programmierer Hyper-V nicht wirklich benötigen, weshalb sich das Problem so nicht oft ergeben dürfte. Wer aber vielleicht in einer Ausbildung steckt oder in seiner Freizeit beides aus eigenen Interessen nutzt, der könnte durchaus vor diesem Problem stehen.

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Office 2010 Starter – Unter Windows 10 installieren und nutzen

Microsoft-Office-Starter-2010

UPDATE 02.07.2018: Ich bitte zu Entschuldigen, dass ich den Downloadlink für das Office Starter Paket aus dem Beitrag entfernen musste. Offenbar hat Microsoft oder ein Microsoft angegliedertes Unternehmen bei Google einen entsprechenden Antrag wegen Urheberrechtsverletzung (Digital Millennium Copyright Act, DMCA) gestellt. Der Inhalt meines GDrive diesbezüglich wurde gelöscht bzw. gesperrt.

Warum Office 2010 Starter? Man kann ja heutzutage in einschlägigen Onlineshops günstig Lizenzen aus Volumenverträgen ergattern. Oder ein günstiges Abo der 365 Suite mit fünf Lizenzen abschließen. Sicher. Es soll allerdings auch Anwendungsfälle geben, in denen das übers Ziel hinaus schießt. So wie bei mir in zwei Fällen.

Meine IT-Kompetenz war innerhalb der Familie mal wieder gefragt. Ein Laptop, der immer wieder Probleme mit Updates unter Windows 7 hatte und einer, den ich direkt auch neu beschaffen sollte. Beide Besitzer nutzen hauptsächlich das Internet als Konsummedium und zum Shoppen auf ebay und amazon. Hin und wieder soll da mal ein Schrieb getippt werden. Und dafür braucht es eben auch ein Office. Da könnte man sicherlich auch zu Open- oder Libre Office greifen. Das dumme ist dann nur, dass ich mich wieder ständig mit der Inkompatibilität der Dokumente herumschlagen darf, wenn die auf anderen Systemen mit Microsoft Office bearbeitet werden müssen. Die einfachste Lösung liegt also wohl darin, ein wartungs- und aufwandarmes System zu nutzen. Deshalb kein Open- oder Libre Office. Ein Abo kommt für die betroffenen Ottonormalverbraucher auch nicht infrage. Nicht mal dann, wenn es dazu kostenlos 1 TB Cloudspeicher gibt, der sowieso nicht genutzt wird. Menschen, die hauptsächlich über Whatsapp kommunizieren und eine Mail pro Quartal vom Smartphone aus verschicken, brauchen keinen Cloudspeicher, der ein vielfaches ihres Smartphonespeichers umfasst. Also abends mit dem Kopf auf dem Kissen und dem Laptop auf den Knien mal Google ausreichend bemüht.

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