c’t wird 30 und verschenkt 30 Ausgaben als PDF

Die c’t feiert ihren 30. Geburtstag groß und verschenkt ein dickes Paket an Ausgaben. Dabei offenbar einige Klassiker, die Geschichte geschrieben haben sollen. Warum genau, erschließt sich mir nicht wirklich. Kann damit zusammen hängen, dass ich dann doch nicht so firm mit vielen Themenbereichen war und bin, stieg ich doch (leider) erst 1998 aktiv in die PC-Szene ein.
Dennoch, hin und wieder landet eine c’t in meinem Einkaufskorb und so wurde ich bei der letzten Ausgabe auf die Aktion aufmerksam.

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Domainweltkarte oder: Wo liegt eigentlich .np?

Ich mag ja solche Dinge. Eine Weltkarte mit den Domains. Also deren Endungen. Wie .de zum Beispiel. Oder .np. Wo liegt eigentlich .np? Noch nie gehört? Ich auch nicht wirklich. Kann man aber jetzt nachschauen. Klar, Onkel Google weiß da sicher auch Rat. Nur sieht das ausgedruckt nicht so toll an der checkdomain.de DomainweltkarteWand aus, wie die Domainweltkarte von checkdomain.de. Mal abgesehen davon, dass die Verarbeitung des Posters in den Maßen 114×70 cm einen hochwertigen Eindruck macht, ist sie von beiden Seiten – in unterschiedlichen Farben – auf 250 g/qm mattem Premium Bilderdruckpapier bedruckt. Übrigens geht beim Kauf eines jeden Posters eine Spende von 10,-€ an die Deutsche Kinderkrebsstiftung.

Noble Geste, wird doch auch dann eine Spende von checkdomain abgeführt, wenn ein Blogger wie ich die Aktion bekannt macht und damit durchaus die Möglichkeit erhält, Deutsche Kinderkrebsstiftung - http://www.kinderkrebsstiftung.de/startseite.htmleines der Poster kostenlos zu bekommen.
Der Preis an sich inkl. der Spende beträgt regulär 27,-€. Nicht ganz ohne, auch wenn man die Spende mal außen vor lässt. Dafür kommt das Poster mit UPS kostenlos ins Haus. Für Posterfetischisten sei angemerkt, dass die Karte gerollt mit Zwischenpapier geliefert wird. Wobei das für den Preis ja auch irgendwo sinnig ist. Schließlich soll die Karte ja in vollem (matt)Glanz an der Wand erstrahlen.

Wer sich gerne vorab mal einen Überblick über sämtliche Domains verschaffen möchte, findet sogar von den beiden Posterseiten je ein hochauflösendes jpg (weiß, blau) auf der Bestellseite. Dort kann übrigens auch per PayPal bezahlt werden, wenn das Poster regulär gekauft wird.

Abschließend möchte ich mich als kleiner Blogger für die Aktion von checkdomain bedanken und auch für die damit verbundene Spendenaktion! Gerade weil wir Blogger das Poster kostenlos bekommen können, die Spende aber dennoch von checkdomain vorgenommen wird. Bei denn 500 dafür zur Verfügung gestellten Poster ist das ein nicht unerheblicher Betrag!

Ach und bevor ich es vergesse: .np ist die Top Level Domain für Nepal.

Erpresservirus getarnt als Meldung der Bundespolizei, BKA, Gema

Vorab: Wer eine Meldung genannter Behörden auf den Bildschirm bekommt, sollte definitiv nicht zahlen!

Gehört hatte ich des Öfteren im Bekanntenkreis bereits davon, betroffen war ich persönlich noch nicht. Ein Virus bzw. Trojaner, der sich als Software der Bundespolizei, BKA oder wahlweise Gema ausgibt. Erst nach einer Zahlung soll der Rechner wieder freigeschaltet werden. Manuell können vor allem Ottonormalsurfer nichts gegen den Schädling unternehmen, da für gewöhnlich der Ablauf zur manuellen Entfernung zu kompliziert ist.

Der russische Antivirensoftwarehersteller Kaspersky hat nun lt. Chip.de ein kostenloses Tool veröffentlicht, mit dem sich die Entfernung der Software automatisch bewerkstelligen lässt. Einige Kenntnisse über den eigenen PC benötigt man dennoch, da entweder eine bootfähige CD oder USB-Stick mit dem sogenannten Kaspersky WindowsUnlocker bestückt werden muss. Der Datenträger muss dann vor allem im Falle eines USB-Sticks evtl. noch als Bootlaufwerk im BIOS des Computers ausgewählt werden. Da die Datei als .ISO vorliegt, benötigt man unter Windows Vista abwärts eine Software zum brennen des Unlockers. Diese ist allerdings im Chip.de Artikel mitverlinkt. Unter Windows 7 kann die Datei direkt per Rechtsklick und windowseigener Brennfunktion auf den Datenträger gebrannt werden.

Praktisch: Die Methode funktioniert auch dann, wenn Windows gar nicht mehr startet. Allerdings braucht man in diesem Fall entweder einen zweiten, nicht befallenen PC oder muss einen Bekannten um Hilfe bitten, derlei Aufgaben an dessen Computer erledigen zu dürfen. Die CD bzw. der USB-Stick sollte anschließend anstandslos am eigenen PC seine Aufgabe verrichten.

Eine Videoanleitung sowie eine Bilderstrecke zur Handhabung des Unlockers findet man ebenfalls auch Chip.de. Dazu wurden in der Vergangenheit bereits einige Berichte veröffentlicht, wer an weiteren Infos zu diesem Thema interessiert ist. Auch will ich noch den Link zur Kaspersky-Seite mit der (englischen) Anleitung nicht unterschlagen.

Wer sich nicht sicher ist, ob er von diesem Trojaner befallen ist, kann auf der Seite bot-frei.de bzw. bka-trojaner.de einige Screenshots und Fotos diverser Versionen des Virus anschauen, um sich Gewissheit zu verschaffen.

CeBIT 2012 – Intels Bloghütte: Tickets geschenkt

Hallo zusammen.

Wer ebenfalls dieses Jahr auf die CeBIT möchte und einen Presseausweis als Blogger beantragt hat, hat es angeblich dieses Jahr etwas schwerer. Ich habe meinen Ausweis auch noch nicht, aber immerhin ein Tagesticket. Eigentlich sogar zwei, da Intel sich sagt: Blogger, pilgert nach Hannover. Würde sagen, dem Aufruf sollte man nach kommen. Intel wirft dabei mit Ticketcodes nur so um sich und bietet jedem mit Intel-Ticket Einlass in die Bloghütte. Dort sollen laut Caschy Schnittchen und Schnittchen, sowie andere Bekömmlichkeiten kredenzt werden. Auch so Dinge wie Ultrabooks werden an die Blogger verliehen, falls man seines grade nicht zur Hand hat. Passend dazu gibt es wohl auch kostenloses Internet.
Wer also genauso wie ich um seine Akkreditierung bangt, sollte bei Caschy im Beitrag seine Daten im Formular eintippen und sich über den Intel-Blogghütte-VIP Zugang freuen. Ich werde die Gelegenheit nutzen, Carsten mal persönlich kennen zu lernen. Vielleicht interessiert es ihn ja auch, einen der Sonos-Gewinner persönlich kennen zu lernen.

Ach ja, der Link: http://stadt-bremerhaven.de/nun-aber-echt-cebit-tickets-fuer-blogger-dank-intel/

kostenlose Vollversionen im Chip-Adventskalender 2011

Auch wenn der Dezember bereits begonnen und somit die ersten Türchen im Adventskalender schon um ihre Schokolade beraubt wurden, ist es sicher nicht zu spät, auf Chip.de vorbeizuschauen. Die Redaktion haut bis zum 24.12.2011 dort jeden Tag eine kostenlose Vollversion einer Software raus. Wie brauchbar das alles sein mag, ist wurscht, schaut man einem geschenkten Gaul bekanntlich nicht ins Maul. Man muss sich ja nicht herunterladen, was man nicht braucht. Übrigens sollte man tatsächlich jeden Tag sein virtuelles Türchen öffnen, denn einige Vollversionen sind nur 24 Stunden erhältlich. Und auch meist nur in Verbindung mit der Angabe einer Emailadresse. Oft wird die aber auch nur zum Zusenden des Lizenscodes benötigt. Also. Macht auf die Tür, macht weit das Tor.

online virencheck

hoppla, noch ein webdienst.

virustotal.comwer seiner kostenlosen oder auch kostenpflichtigen antivirensoftware oder firewall nicht vertraut, der kann hier aus dem web heruntergeladene dateien wieder hochladen. und sie einem 40-fachen virencheck unterziehen. bisweilen sollen ja gewisse dateien code enthalten, welcher ebenfalls bei der virenentwicklung maßgeblich verwendung findet. um nun also sicher zu gehen, dass die entsprechende datei keinen schadhaften code enthält, sondern evtl. nur bei der rasterverahndung der eigenen sicherheitssoftware durchgefallen ist, kann man dateien mit bis zu 20 mb auf virustotal.com hochladen und durchlaufen lassen. wem also eine antivirensoftware auf dem eigenen pc nicht genug ist, kann sich hier noch etwas sicherheit verschaffen. nach dem scan bekommt man übrigens ein protokoll, welches einem eventuelle funde aufzeigt. dabei wird sogar das fündig gewordene programm genannt. leider gilt auch hier wieder wie bei allen webdiensten: das ganze findet online statt, und kann dementsprechend zeitlich varieren, was unter anderem halt von der internetanbindung abhängig ist. als alternative, um bei programmrelevanten dateien sicher zu gehen, auf jeden fall nützlich.