Google – 150€ Rabatt auf Nexus 6P und 80€ auf Nexus 5X im Play Store

01_Hitting_the_sweet_spotMeiner Ansicht nach läuft der vom 15.04. bis zum 06.05.2016 zeitlich begrenzte Rabatt der Nexus’ im Play Store letztendlich darauf hinaus, dass noch zu viele Geräte auf Halte liegen. Kann man drehen und wenden, wie man es möchte. Zwar mag es noch eine kleine Weile hin sein, bis die neuen Nexus-Geräte vorgestellt werden dürften, aber gefühlt verkaufen sich das 6P und 5X nicht so gut wie erwartet. Man erinnere sich an die ausgerufenen Preise zum Verkaufsstart. Mit der befristeten Preissenkung soll vielleicht schon einmal getestet werden, ob sich die – vermutlich – zu hohen Lagerbestände so nennenswert verringern lassen. Sollte das funktionieren, würde mich ein erneuter Rabatt vor dem Release der neuen Geräte nicht überraschen, um dann die letzten angestaubten Kartons los zu werden.

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OnePlus bringt OnePlusX

Bei mir ist das immer so: Wenn ich aktuell keinen neue PC-Hardware oder ein Smartphone oder sonstiges benötige, nehme ich Meldungen über neue Geräte nur am Rande wahr. Bei PC-Hardware auch nur bei den CPUs. Den Rest suche ich mir dann eh zeitnah zusammen. Bei Handys ist das auch so.
Es vergeht keine Woche, in der nicht wieder über irgend ein neues Smartphone irgend eines Herstellers die Rede ist. Sei es, weil es bereits angekündigt, geleakt, oder gar erhältlich ist. Da will ich mir einfach nicht im Detail merken, welche Ausstattung die Geräte haben, so lange ich kein neues benötige.
Bestes Beispiel waren da die Leaks zum Nexus 5X. Die geleakten Spezifikationen wurden für mich erst interessant, als es um den RAM und das Volumen des Speicherplatzes ging. Die CPU hat mich in erster Linie deshalb nicht interessiert, weil die Qualcomm Snapdragon S4 Pro (Quadcore 1,5 GHz) CPU mich auf meinem Nexus 4 bisher nie hat im Regen stehen lassen. Eher kommt mit der Zeit und der Menge an installierten Apps der RAM mal aus der Puste. Deshalb sind Geräte unter 2 GB RAM keine Smartphones für mich. Zwischen 30 und 50% RAM Auslastung hat mein Nexus 4 im Gebrauch, je nach Anwendungsszenario. Weiterlesen

Android – Sunrise Calendar im Test

Weil beim Caschy kürzlich mal wieder die Rede vom Sunrise Calender für Android die Rede war, habe ich mir die App noch mal angesehen. Mein erster Kontakt damit war noch zu Zeiten des alten Google Kalenders, der damals alle meine geringen Anforderungen bestens erfüllt hat. Und leider war der erste Kontakt auch nicht wirklich erhellend, trotz des Namens. Das hatte damals mehrere Gründe, aber vor allem, dass er nicht so ganz in mein Nutzungsverhalten mit einem Kalender passte. Oder ich halt zu unflexibel dafür war. Kann man sehen wie man möchte. Dann hatte ja Microsoft irgendwann das Ding übernommen und so habe ich mir die App kürzlich noch mal installiert. Nicht, weil jetzt Microsoft drauf steht, sondern weil ich dachte, dass ein zweiter Blick nicht schaden kann. Zu 100% zufrieden bin ich mit dem Google Kalender unter Android auch nicht mehr.

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Papa Caschys Kind wird 7: stadt-bremerhaven.de feiert siebenjährigen Geburstag

Freunde der technischen Spielerein, aufgepasst!

stadt-bremerhaven.de feierte kürzlich seinen siebten Geburtstag. Herzliche Glückwünsche an Caschy, dass er immer noch aus freien Stücken aus Spaß an der Freude und mit Feuereifer dabei ist, ineteressante Tech-Infos, oftmals lustig in Text verpackt, in die unendlichen Weiten des Webs zu stellen. Zu besagtem Anlass ist auch der Gabentisch reich gedeckt, mit einem Menü in zwei Gängen. Erster Gang: Smartphones, Tablets, Headsets. Nicht für das Geburtstagskind, wie man annehmen könnte, nein im Gegenteil. Weiterlesen

Evernote auf dem PC

Wie die Überschrift verrät, soll es um Evernote für den PC gehen. Auf appland.ch habe ich ja bereits das entsprechende Pendant für den Androiden vorgestellt im Vergleich mit Catch Notes. Da Catch Notes nicht nur mangels schlechterer App bei mir persönlich durchfiel, sondern auch auf Grund einer fehlenden Desktoplösung, bekommt Evernote hiermit eine weitere Empfehlung meinerseits. Das Schema bei meinen Android-App-Tests kann bzw. will ich hier am PC nicht aufgreifen, da sich dazu vermutlich zu viele vergleichbare Produkte am Markt befinden. Abgesehen davon hat mich Evernote im gesamten Zusammenspiel komplett überzeugt. Weiterlesen

Smartphones im Zusammenhang mit der Wirtschaftslage

Angeregt von einem Beitrag von Patrick Graber auf Google+ zu einem Videoleistungsvergleich zwischen iPhone 4S und Samsung Galaxy S2 griff ich die Aussage eines Kommentierenden auf, er mache sich mehr Gedanken über die aktuelle Wirtschaftssituation. Da ein anderer Kommentator sich das Thema unter diesem Beitrag verbat, weil es nicht zum Beitrag gehöre, erwiderte ich, beides stünde jedoch im Zusammenhang. Patrick Graber äußerte daraufhin Interesse an einer solchen Diskussion, so dass ich entschied, hier einen Beitrag zu meinen diesbezüglichen Gedanken zu tippen.

Ja, aber was hat denn nun ein Smartphone – speziell das iPhone 4s oder eben das Samsung Galaxy S2 – mit der Wirtschaftslage zutun? Weiterlesen

otterbox commuter für samsung galaxy s

rauhe bedingungen, robuste schale.

so in etwa könnte man die otterbox commuter-schutzhülle für das galaxy s bewerben. ich hatte ja angekündigt, mir eine solche – nun ja, tasche trifft es nicht wirklich – schutzhülle zu kaufen. nun trage ich seit montag mein smartphone in der hülle umher und muss sagen: das geld hat sich gelohnt. aber betrachten wir das ganze doch als produkttest.

die schale kommt im karton mit sichtfenster und beinhaltet eine silikonhülle, einen kunststoffschutzrahmen, eine displayfolie, einen schaber zum blasenfreien auftragen der displayfolie, sowie einem staubtüchlein. die installation der hülle erweist sich als denkbar einfach. zuerst wird das silikonteil über das smartphone gestülpt. dieses teil bildet gleichzeitig den dämpfer für erschütterungen. die seitlichen knöpfe für tastensperre/on/off und die lautstärkeregler werden übrigens vom silikon komplett verdeckt. entsprechend hat die hülle an dieser stelle silikonnippel, die sich ans handy schmiegen. der druckpunkt der darunterliegenden tasten ist bei betätigung genauso zu spüren, als würde man direkt auf die tasten drücken. an der oberseite ist eine lasche mit einem nippel für die 3,5 mm klinkebuchse angebracht. dieser nippel verschwindet in der buchse und verwehrt jeglichem staub und dreck einlass. der strom-/usb-anschluss ist ausgespart. schließlich hat das galaxy selbst einen schiebeverschluss über der buchse. auch wenn die hülle etwas klobig wirkt, ist die aussparung groß genug, ohne das ein öffnen der buchse in fummelei ausartet. auf der unterseite sowie der rückseite sind aussparungen für microphon, lautsprecher und kameraobjektiv zu finden. vorn reicht die silikonhülle genau bis zum displayrand. oben sind daher ebenfalls aussparungen für lautsprecher, lichtsensor und frontkamera unerlässlich und natürlich vorhanden. das kunststoffteil weist natürlich ebenfalls für das micro, die kamera und den lautsprecher aussparungen auf. die seitlichen arme, die um den rand langen, sind so designt, dass sie die seitenschalter nicht stören. des weiteren ist die gesamte auflagefläche des kunststoffteils in der silikonhülle vertieft, so dass sich kaum ein wulst ergibt. auf der rückseite der kunststoffschale ist das logo des unternehmens eingeprägt.

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die mitgelieferte displayfolie sollte mit bedacht natürlich vorher am gerät angebracht werden. der display sollte dazu möglichst staub- und fettfrei sein. die folie hat eine aussparung, die zuerst vermuten lässt, sie sei für den home-button unten in der mitte gedacht. allerdings ist diese aussparung für den lautsprecher auf der frontseite oben gedacht. die schutzfolie reicht somit ohne aussparungen auch über den lichtsensor und die frontkamera und wird in diesem bereich von der silikonhülle überdeckt. nach unten hin könnte die folie allerdings etwas länger sein. die statischen folien auf der schutzfolie sind in der richtigen reihenfolge zu entfernen. zuerst die folie, welche auf der seite der schutzfolie haftet, die auf dem handydisplay aufliegt. hierbei sollte darauf geachtet werden, die schutzfolie möglichst genau zu positionieren. sie saugt sich nämlich bei displaykontakt förmlich an eben diesen an. deshalb sollte mit dem mitgelieferten spachtel bereits grober blasenbildung vorgebeugt werden. mehrfaches ansetzen der folie sollte vermieden werden, da sie statisch aufgeladen und somit ein staubmagnet ist. setzt der sich unter die schutzfolie, hat diese ihren sinn schon fast verloren, da der staub kaum abzubekommen sein dürfte. ebenso sollte man darauf achten, die unterseite der schutzfolie nicht mit bloßen fingern zu berühren. das körperfett hinterlässt spuren. so gering diese auch sein mögen.
da der display, wie soeben beschrieben, natürlich nicht gegen zusammenstöße mit, zum beispiel tischkanten, geschützt ist, sollte man darauf achten, das handy mit display zum körper in die hosentasche zu stecken. den rest übernimmt die otterbox. da ich im schichtdienst im wareneingang etc. bin, das handy ständig in der hosentasche habe und auch schon des öfteren angeeckt bin, kann ich tatsächlich eine gute stoßdämpfung und einen kompetenten schutz des handys bestätigen. auch einen sturz aus einem halben meter höhe auf industrieestrich hat das handy überlebt. und sogar die otterbox hat nicht einen kratzer davon getragen. von daher eine klare kaufempfehlung für menschen, die durchaus einen eher rauen tagesablauf haben. für menschen, die im büro arbeiten, dürfte diese hülle übertrieben sein. eine simple leder- oder neporentasche tut es da vermutlich wesentlich besser.

fazit zur otterbox:
die silikonhülle schmiegt sich förmlich ans galaxy s und schlabbert nirgends rum. die kunststoffhülle fixiert das ganze noch einmal und bietet grade der rückseite mit der recht dünnen abdeckung paroli bei heftigeren stößen. auch einen fall aus ca. 50 cm höhe steckt das smartphone dermaßen geschützt weg. staub und anderer dreck wird mittels displayschutzfolie konsequent vom touchsscreen fern gehalten. zur reinigung liegt ein kleines tüchlein bei. das ganze produkt wirkt durchdacht und wertig. für menschen mit viel bewegung und einer raueren arbeitsumgebung eine gute wahl.

abschließend ein paar fotos und das ganze anschaulich in ein video verpackt. in diesem video ist das galaxy allerdings noch nicht mit der displayschutzfolie versehen.

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otterbox commuter für samsung galaxy s gt-i9000

link zur herstellerseite: otterbox.com

schutzhülle für samsung galaxy s gt-i9000

erst… nein, in diesem zusammenhang wohl schon. schon seit wenigen monaten bin ich ja nun stolzer besitzer des in der überschrifft benannten smartphones. bisher auch recht zufrieden damit. und zuerst habe ich überlegt, mir eine tasche für das schnieke technikteil zu besorgen. aber was nehmen? eine neporentasche in der art einer dieser dümmlichen handysocken? blödsinn! dann muss ich das handy ja jedes mal raus, wieder rein und wieder raus und so. würde mir irgendwann nervig und die tasche wäre überflüssig. dann vielleicht ein modell, das per magnetischem clip und kunst-/echtleder hinten angebracht und vorn über den display geklappt werden kann? würde den display schützen und die klappe kann man beim telefonieren bei einigen modellen mit dem magnetischen klipp dann hinten befestigen. aber auch nicht das wahre. zu edel für manche einsätze und irgendwie… wer will denn dauernd mit so einem eselsohr am kopf telefonierend durch die fußgängerzone rennen? habt ihr die leute schon mal gesehen? sieht aus, als würden die mit ihrem portmoney telefonieren. nein, das ist nichts für mich. einen gummiüberzieher, wie man das ganze vom iphone her kennt? hm. ja, das sollte das passende sein. das gummiartige material bietet gegen kleinere stöße sicherlich ausreichend schutz, die rückseite verkratzt nicht, ich muss das smartphone nirgends auspacken, um zu telefonieren oder irgendwas umklappen. also so eine gummihülle.

bleibt noch die frage zu klären, ob es dort nun auch unterschiede gibt. und es gibt sie. alle gummiüberzieher bis 10 €uro sind lt. sämtlichen bewertungen auf amazon, ebay , idealo etc. unbrauchbar, da sie nicht eng genug am gerät anliegen. zum einen also nicht wirklich handlich, zum anderen kann sich so der dreck viel besser am smartphone zu schaffen machen, hat er es ersteinmal zwischen hülle und gerät geschafft. und wer will dauernd das gummi abziehen, um den staub usw. rauszupusten? ich nicht. also weiter suchen. ein günstiges modell fällt flach. also etwas teureres, was hoffentlich passt. weitere bewertungen gelesen. sind sie gut, werden die fotos der hüllen betrachtet. und ja, sie ist teuer, aber sie soll gut sein und genau das, was ich gesucht habe!

der otterbox commuter für das samsung galaxy s gt-i9000! ok, der preis hat mich erst einmal schlucken lassen. aber da ich nicht nur im büro arbeite und halt optimalen schutz suche, glaube ich, ihn anhand der bewertungen gefunden zu haben.

otterbox cummuter für samsung galaxy s, schwarz

sieht etwas wuchtig aus, macht aber nichts. hat dafür alles, was das schutzbedürftige smartphone braucht. ich kenne zwar die defender- und impact-serie von otterbox nicht – zugegeben, ich kannte otterbox vorher überhaupt nicht – aber offenbar sind das deren non-plus-ultra-schutzhüllen. auf den punkt gebracht besteht diese hülle aus einem inneren silikonkern, welcher von einer polykarbonatschicht ummantelt ist. fällt das teil also runter, wird das smartphone im inneren überspitzt dargestellt also in den schlaf geschaukelt. die seiten sollen speziell geschützt sein und die anschlüsse extra geschützt. in einer bewertung habe ich gelesen, dass die 3,5mm klinkebuchse einen stöpsel zum verschließen haben soll. auf den produktfotos ist das auf jeden fall leider nicht eindeutig zu sehen, in den details jedoch angegeben. und für die vom hersteller bzw. deutschen vertrieb verlangten 34,90 € habe ich bei amazon um ca. 10 € reduzieren können. dafür das stinknormale gummihüllen schon teils 9 € kosten sollten, finde ich das einen annehmbaren preis. bin gespannt, wie sich die hülle anfühlt, wenn sie sich an mein galaxy schmiegt. dann gibt es auf jeden fall eine ergänzung. achja, eine displayschutzfolie soll auch im lieferumfang enthalten, jedoch leider recht unbrauchbar sein, da sie wohl nicht sehr passgenau ist.

zu der case-serie commuter hat die firma otter sogar ein nettes werbefilmchen bei youtube hochgeladen. allerdings muss ich sagen, wäre der eingeprägte schriftzug in der rückseite der schutzhülle, hätte ich diese vermutlich auch beim zweiten ansehen des werbespots nicht als schutzhülle erkannt. ich schätze ja mal, das gerät soll so komisch klappern. quasi die knautschzone. wie bei der formel 1. da sollen die fetzen bei unfällen ja auch fliegen, um der aufprallwucht die kraft zu nehmen. sollbruchstellen eben.

fotos: otterbox.com

cebit 2011 – review zu den themen cloud computing, smart home und lte

nach einer schlafarmen woche mit zwei cebit-besuchen und einer woche nachtschicht im anschluss komme ich endlich dazu, ein review zu verfassen. vorab will ich erwähnen, dass ich bereits an den beiträgen zu den einzelnen themen arbeite, um sie auch rund zu gestalten.

cloud computing

nachdem ich dank meines presseausweises ohne probleme am dienstag, dem 01.03.2011 auf die cebit durfte, stromerte ich auf der suche nach informationen  vor allem in den bereichen cloud computing und smart home zwischen den ausstellern hin und her. bei den hardwareriesen wie dell, ibm, citrix und fujitsu ging es hierbei lediglich um die hardwareanforderungen – wie überraschend – der kundenwünsche für ihr cloudsystem.

bei microsoft ging es da wesentlich intensiver um aufklärung im bezug auf flexibilität, leistungsumfang, bereitstellung, art und weise der cloud und vor allem: datensicherheit und privacy. beides hängt ja grade für end-/anwender sehr dicht zusammen. natürlich wirkt die präsentation des vortragenden sehr logisch und äußerst plausibel. jedoch vermittelt sie den richtigen ansatz und erklärt simpel verständlich, wie cloud bei ms funktioniert. nebenbei wurde an einer wesentlich kleineren videowand noch windows 7 vorgestellt, und an der anderen seite des standes traf man noch ein paar redner zu den themen windows phone 7,  zu office 2010 und äh… achso: internetexplorer 9. der internetexplorer 9 soll nun – grob formuliert – ähnlich wie windows 7 zu handhaben sein. die release candidate version gibt es hier zum download. ich weiß noch nicht, ob ich mich zu einem test hinreißen lasse. wenn ich mich allerdings dazu entscheide, bezüglich meines androidphones einige vorzüge des chome zu testen, böte sich natürlich ein übergreifender test sämtlicher browser für desktops gleich mit an. wieder einiges auf der to do liste…

jedoch zurück zur cebit.
cloud comptuing also in aller munde. vm ware hat mit citrix zusammen am stand präsentiert und irgendwie war mein gespräch mit der netten dame nicht sonderlich ergiebig. platt gesagt kam dabei folgendes herraus: citrix stellt die benötigte hardware für ein cloudsystem zur verfügung, der rest ist dem kunden überlassen. und fast genauso hat die gute dame das gesagt. was danach kommt, scheint denen wurscht zu sein. bei ibm und dell habe ich gar nicht mehr erst nach näheren informationen gefragt. bei ms ging es an den infotischen auch mehr oder weniger um die kundenberatung bezüglich der umsetzung – also fast schon um auftragsrealisierung. da herrschte nämlich reger betrieb was geschäftskunden betraf, wie ich feststellen konnte. aufschlussreicher war dagegen die präsentation zur cloud allgemein. ich hätte gern mehr gefilmt, aus zeitgründen war mir das jedoch nicht möglich. das entsprechende video werde ich inklusive weiterer informationen im zusammenhang mit einigen – vor allem rechtlicher – hintergründe in einem extra beitrag nachreichen. ich feile noch daran.

smart home

zum thema smart home konnte ich zwar keinen hersteller ausfindig machen, der eine allroundlösung diesbezüglich anbietet – tut sich hier eine marktlücke auf? – jedoch einige unternehmen, die sich die immer vernetztere welt und mobile datennutzung zu eigen machen, ihre produkte weiterhin zu vermarkten.
dazu bekam ich am hessenstand in der länderhalle (halle 9) einen netten eindruck über eine testanlage zum intelligenten gebäude. das schweizer unternehmen agt international (mitaussteller des bundeslandes hessen) hat sich dazu die mühe gemacht, ein büroraum einer universität in deutschland als versuchsobjekt mit entsprechenden sensoren zu versehen, so dass sich einzelne energieverbraucher tatsächlich inkl. kameraüberwachung per ipad-app fernsteuern zu lassen. das ganze war mit einem infotresen im hessenstand live anzutesten. da agt international eher mit regierungen im bezug auf internetsicherheit und egovernment arbeitet, ist hier zwar kein direkter zusammenhang zu privaten heimnetzwerken herzustellen, die idee lässt sich allerdings etwas ausbauen und sicherlich in einigen jahren auch in privathaushalten umsetzen. in kombination damit lässt sich sicherlich auch die hard- und softwareseitige sicherheitslösung zur optischen überwachung des unternehmensgrundstücks inkl. gebäude einges erahnen, was die zukunft in dieser hinsicht betrifft. die firma levelone bietet in zusammenarbeit mit der unternehmung equip eine umfangreiche produktpalette in sachen hochverfügbares netzwerk. im businessbereich ebenso wie für private anwender. vor allem mit ihrer videoüberwachung in diesem bereich wollen sich beide unternehmen ein stück vom kuchen des smart home abschneiden. auch wenn ich im direkten gespräch den eindruck hatte, das man – natürlich – unternehmen als kunden fokussiert hatte und scheinbar noch gar nicht so sehr an lösungen für private entanwender gedacht zu haben schien. für letztere zielgruppe mag die auf geschäftskunden ausgelegte technik mit entsprechender hardwareanforderung und der dazu passenden preislage natürlich auch gänzlich ungeeignet sein. wenn jedoch entsprechende produktänderungen vorgenommen würden, wäre jedoch durchaus auch hier eine gute plazierung am markt vorstellbar. auch an diesem extrabbeitrag feile ich noch, da ich einen umfangreichen produktkatalog auf cd-rom in die hand gedrückt bekam, welcher reichlich informationen enthält. des weiteren habe ich einen tipp bekommen, wie ich eventuell per smartphone und android-app zugang zu einer testumgebung bekommen kann. es kann also gespannt hierauf gewartet werden.

lte

leider fand ich nicht mehr die zeit, mich mit den vorzügen – mal abgesehen von der geschwindigkeit – von lte an ständen wie avm, telefonica oder vodafone zu informieren. dennoch werde ich versuchen, in dieser sache noch an informationen zu kommen, um zu sehen, inwiefern sich dieses thema mit den oben beschrieben geschäftsfeldern verbinden lässt.

barcode und qr-code scanner für android – der vergleich

barcodes sind bekanntermaßen weit verbreitet und so gut wie auf jedem produkt zufinden, das in irgendeinem laden steht. qr-codes sind spezielle barcodes. ursprünglich wurden sie in der automobilindustrie eingesetzt, um die zuordnung der einzelteile zu erleichtern. mittlerweile haben sie sich auch im marketing als einigermaßen trendiges und immer mehr verbreitetes werkzeug bewehrt. auf der verlinkten page lässt sich ein eindruck der ungefähren einsatzmöglichkeiten erkennen. in deutschland sind sie noch nicht an jeder straßenecke anzutreffen. in asien sieht es da schon anders aus. der sinn von qr codes ist somit mehr oder weniger erklärt: sie bergen informationen in sich, die mittels smartphone entschlüsselt werden können. normale barcodes hingegen werden dazu nicht verwendet. ein scan normaler barcodes dient eher dem zweck, informationen zu dem dazugehörigen produkt zu bekommen.

 

testobjekte: bier, kaffee, zeitschrift, stift, kopierpapier, software, dvd-rohling

testobjekte: bier, kaffee, zeitschrift, stift, kopierpapier, software, dvd-rohling

ich habe mir nun einmal die mühe gemacht, vier kostenlose bar-/qr-code-apps aus dem app market zu suchen und auf meinem galaxy s mit froyo 2.2 einem vergleichstest zu unterziehen. im testbereich qr-code habe ich dazu die qr codes der oben verlinkten qr-code-marketingagentur heran gezogen. als testobjekte für die normalen barcodes nahm ich einen sony dvd+rw rohling, eine version des softmaker office 97 gs, einen permanentmarker von staedtler, die pc games hardware dvd+ ausgabe 11/2010, eine flasche veltins 0,5 liter, tip kopierpapier aus dem real, und eine flasche bellarom espresso macchiato kaffeegetränk aus dem lidl zur hilfe. bei den testes der apps spielten folgende kriterien eine rolle:

  • bedienung und verständlichkeit der app
  • geschwindigkeit des scanners
  • umfang an erkennbaren codes
  • de-/codierfähigkeit und weiterverarbeitung
  • erfolgsquote bei barcodeerkennung
  • resourcenverbrauch und benötigte zugriffsrechte

folgende apps wurden anhand der genannten kriterien von mir getestet: quickmark, qr droid (private), barcode scanner und barcoo.

 

quickmark für android

quickmark für android

quickmark

sobald die app geladen ist, stehen einem drei menüs zur verfügung, welche wiederum mit submenüs angereichert sind. im scan menü finden sich die optionen, per kamera einen code zu scannen, in den eigenen bildern nach dort gespeicherten codes zu suchen, eine website per url-eingabe nach einem code zu durchsuchen, oder den ean per hand einzutippen. bei letzterem macht sich die app die mühe, zwischen den existierenden barcodes (ean8, ean13, code39, code128) zu unterscheiden. damit der anwender auch weiß, wie die entsprechenden codes aussehen, wird unterhalb der auswahl direkt ein beispiel gezeigt. meine obigen testobjekte hat quickmark leider nicht erkannt.
im menü history findet man ganz simpel den verlauf. offenbar jedoch nur den von qr-codes. ein klick auf die einträge erlaubt weiteres be-/verarbeiten der daten. so kann eine url z.b. direkt angesurft oder per google gesucht werden. was auch immer für daten im qr-code entahlten sind, sie lassen sich in einem text bearbeiten und wieder in einen qr-code verpacken oder direkt per email/sms weiterleiten. diese optionen sind durch symbole am unteren rand dargestellt.
das share-menü bietet die möglichkeit, kontakte, bookmarks, installierte apps, die zwischenablage, frei wählbaren text oder eine selbsterstelle vcard in einen qr-code umzuwandeln. die vcard kann dabei vorher händisch erfasst werden. im übrigen ist dies die einzige der von mir hier getesteten apps, die auch mit quickcodes zurecht kommt. sowohl beim codieren, wie auch decodieren.
auch wenn die app aus taiwan (programmiererhomepage endet auf .tw) ihren weg in den appmarket gefunden hat, ist sie auf englisch. deutsche sprache ist nicht vorhanden. da die app jedoch mehr oder weniger selbsterklärend und logisch strukturiert ist, sollte es kein problem sein, auch mit mittelmäßigem englisch diese app in kürze zu beherrschen. einzig bei manueller eingabe einer ean und auswahl der falschen ean-id kann die suche in asiatischen fehlermeldungen auf dem display enden. die erfolgsquote der scanns ist schlicht zufall. da die app auf google zugreift, um die ean zu suchen, wird alles mögliche gefunden. sogar datumsangaben und geldbeträge mit der selben ziffernfolge wie die ean werden als suchergebnis gelistet. mit ca. 11 mb im hintergrund alles in allem jedoch zu ramlastig und führt hier die vier getesteten apps an. für die installation werden erträgliche 1,43 mb in anspruch genommen. werbung ist nur marginal, meines eindrucks nach. vor dem fazit will ich noch auf die zugriffsrechte eingehen. hier unterscheidet sich quickmark nicht von den anderen apps – mit ausnahme von qr code private. da man aus seinen bookmarks und telefonkontakten qr-codes erstellen kann, muss die app natürlich auch zugriff auf derlei daten bekommen. sonst wäre sie ihres sinnes komplett beraubt. und nun zum…

 

quickmark

quickmark

fazit zu quickmark
die app arbeitet zuverlässig, was die qr-codes betrifft. hier stehen einem alle be- und verarbeitungswünsche in beide richtungen – qr-code codieren und decodieren – zur verfügung. da sie für barcodes google zu rate zieht und keinerlei suchmuster aufweist, sind die trefferquoten für barcodes eher zufällig. der scanner an sich arbeitet jedoch präzise und schnell. das menü ist logisch strukturiert und erlaubt schnelles navigieren. leidglich die manuellen eingabemöglichkeiten kommen mir etwas unhandlich vor. wer einen allrounder für qr-codes mit geringer installationsgröße sucht, ist hiermit auf jeden fall gut beraten, muss aber mit ca. 11 mb ram verbrauch leben. allerdings tendiere ich persönlich immer dazu, alternativen ohne nutzlosen balast (barcode trefferquote) den vorzug zu geben. wer mir zustimmt, sollte auf jeden fall weiter lesen. gehen wir zur nächsten app, der…

 

qr droid (private)

qr droid (private)

qr droid (private)

qr droid gibt es in zwei varianten im app market. beide kostenlos und geringfügig mit werbung. jedoch ist diese nicht allgegenwärtig. android private ist eine – von den zugriffswünschen her – abgespeckte variante von qr droid. diese „lightversion“ der app verzichtet auf zugriffsrechte für die kontakte, bookmarks, etc. dazu später im direkten vergleich der „vollversion“ jedoch mehr.

qr droid beinhaltet in keiner version das scannen von barcodes, weshlab ich logischerweise auch weder meinen dvd-rohlung, noch das bier finden konnte. die app hat in beiden varianten lediglich die funktion, qr codes zu erstellen oder zu entschlüsseln. sobald die app geöffnet wird, erscheint das menü. dieses ähnelt dem homescreen mit seinen symbolen. in der kategorie „qr code generieren aus“ kann man aus den acht möglichkeiten kontakt, url, (installierte) app, telefonnummer, kalendereintrag, frei wählbarem text, geolocations, oder aus einer sms erstellen. sind alle für den code erforderlichen daten erfasst und das bild generiert, hat man sogar noch die wahl der größe zwischen 80, 12, 230, 350 und 500 (jeweils im quadrat) pixeln. anschließend kann der code als *.jpg oder *.png im speicher des smartphones abgelegt oder direkt versendet werden.
der unterschied, zwischen dem erstellen eines qr codes aus einem kontakt und einer telefonnummer besteht im übrigen darin, dass sich in einem kontakt-code eben alle infos befinden, die man zu diesem telefonbucheintrag gespeichert hat. bei telefonnummer wird ganz simpel nur die telefonnummer codiert. hier liegt auch der unterschied zur private-app. diese verlangt keine scheinbar unlauteren zugriffsrechte, sondern der nutzer entscheidet über den zugriff. dies bedeutet jedoch nichts anderes, als dass jede info, die z.b. im telefonbuch gespeichert ist, von hand eingetippt werden darf. zum erstellen eines qr codes zwecks weiterleiten eines geschäftlichen kontakts demnach durchaus ungeeignet, wenn man den möglichen umfang (firmenadresse, email, telefon, fax, evtl. position, url, name) bedenkt. wer also nicht nur qr-codes entschlüsseln, sondern auch zu erstellen gedenkt, sollte für sich selbst abwägen, welche version er bevorzugt. in sachen qr-codes auswerten beherrscht die app übrigens die funktionen, ein foto aus dem speicher des telefons heranzuziehen, eine url auf codes zu untersuchen, den verlauf zu verarbeiten oder per kamera das schwarzweiße quadrat zu decodieren. die entschlüsselten inhalte können entweder sofort genutzt werden (url, telefonnummer etc.) oder entsprechend zur späteren nutzung bzw. weiterbearbeitung gespeichert werden. hier hat qr droid übrigens einen dicken bonus: der verlauf kann als *.csv datei gespeichert werden. der speicherplatzbedarf und ram-hunger überraschen etwas. der speicherplatz mit 1,72 mb im vergleich negativ, der ramverbrauch mit grade mal 4,21 mb im hintergrund dagegen positiv.

 

qr droid

qr droid

fazit zu qr droid (private)
trotz des geringfügig erhöhten resourcenhungers und etwas trägerer reaktionszeit in der verarbeitung als quickmark, mein persönlicher favorit. jedoch nur in der vollversion mit sämtlichen zugriffsrechten. bevor ich etwas mit der hand eintippe, um einen qr code zu basteln, kann ich es meinem gegenüber auch oldschool mit stift und papier notieren. qr droid läuft rund und stabil, hat eine sinnvolle und umfangreiche ausstattung und ist ohne schnickschnack genau dazu zu gebrauchen, wozu es gedacht ist. nebenbei auch noch einfach zu bedienen. wer auf barcodescanns verzichten kann, sollte anstelle von quickmark hier zugreifen. gegen eine einmalige spende kann man übrigens noch die werbung entfernen, wenn gewünscht. dies war der zweite streich, der dritte folgt sogleich.

 

barcode scanner

barcode scanner

barcode scanner

das menü – wenn man überhaupt davon sprechen kann – ist simpel. app starten und schon ist der scanner auf dem screen. wurde ein code erkannt, sieht man augenblicklich das ergebnis auf dem display. bei qr codes den entsprechenden inhalt in einer textzeile zur weiterverarbeitung, bei barcodes den gescannten code und entweder die produktbezeichnung oder zumindest die ean mit zugehörigem ean-format. in jedem fall kann anschließen per button unter dem ergebnis eine websuche gestartet werden. es stehen des weiteren noch die produktsuche und der google shopper zur verfügung. wurde ein produkt nicht gleich nach dem scan identifiziert, empfehle ich, sich auf die websuche zu beschränken. die war bei meinen tests erfolgreicher als die produktsuche, bzw. positionierte von vornherein das richtige ergebnis unter den ersten drei. google shopper soll eine app sein, die seperat installiert werden muss. ich konnte sie im market nicht finden (schätze, im deutschen market nicht verfügbar) und daher auch nicht testen. aus dem grund gehe ich auch nicht weiter darauf ein. wer mir allerdings einen link dazu geben kann, sei hiermit aufgefordert, dies zutun. dann werde ich den test an dieser stelle ergänzen.

bei qr codes reagiert der scanner ebenfalls teils träge, gibt die daten jedoch widerstandslos preis. im fall von kontaktdaten kann man die url direkt aus dem screen heraus klicken. die gewonnen infos können auf buttondruck bei „e-mail senden“ in anderen apps entsprechend weiter bearbeitet werden. per button „nummer wählen“ wird in die telefonfunktion umgesprungen. will man die kontaktdaten seinem telefonbuch hinzufügen, genügt ein klick auf den button „kontakt hinzufügen“. die vorhandenen daten werden sofort in die entsprechenden felder eingefügt und können bei bedarf angepasst werden. aus vorhandenen bildern oder fotos kann diese app leider keine qr codes decodieren.
um einen qr code zu erstellen, muss man erst etwas grübeln. diese funktion ist nämlich über den menübutton unter „erzeugen“ zu finden. hier hat man die wahl einen code aus den installierten anwendungen, bookmarks, kontakten oder der zwischenablage zu erstellen. beim versuch, aus kontakten einen code zu generieren, wurde dieser schritt bisher jedes mal zwangsbeendet. die anderen drei quellen konnte ich anstandslos nutzen. wer als quelle anwendungen wählt, sollte nicht überrascht sein, wenn er sämtliche – auch vorinstallierte – apps zur auswahl hat. bei den anderen apps beschränkte sich das bisher auf die selbst installierten apps. speichern lassen sich erstellte qr codes übrigens nicht. nur per mail oder sms/mms versenden. noch schnell einen satz zu den resourcen: barcode scanner ist mit 0,98 mb als installation die kleinste der vier getesteten apps, mit immerhin 6,98 mb ram im hintergrund aber nicht die sparsamste.

 

barcode scanner

barcode scanner

fazit zu barcode scanner
ihrem sinn nach ist die leistung akzeptabel, wenn auch nicht super, was aus der mangelnden erkennungsrate der barcodes und speicherfunktion von selbst erstellten qr codes resultiert. generell scheint mir der umgang mit qr codes eher nebensächlich zu sein. hervorgehoben werden sollte allerdings die sparsamkeit bezüglich der akkuladung. hier hängt bacrode scanner alle anderen apps ab. vermutlich beruht das auf dem nicht sehr schnellen scanner, dem evtl. dadurch weniger leistung zugespielt wird.  die menüführung ist zwar komplett eingedeutscht, jedoch finde ich die struktur nicht optimal. bei qr droid und selbst bei quickmark ist dies besser umgesetzt. jedoch interessant: die macher ergänzen diese app mit  dem dazu passenden kostenlosen webservice. sollte man beim surfen im web auf dem pc einen qr-code finden und diesem nicht nachgehen können, weil er nicht verlinkt ist, lässt sich die url einfach auf der seite eingeben und der code entschlüsseln. schon ist das ergebnis für jedermann verständlich. komme ich nun also zum letzten kandidaten, der app…

 

barcoo

barcoo

barcoo

diese app ist schon fast ein einkaufsführer mit produktempfehlungen. scheinbar wird auf eine eigene datenbank zurückgegriffen, welche von den usern selbst gepflegt und erweitert werden kann. bis auf die softmaker office 97 gs cd wurde alles erkannt. das laden der datenbank erfolgt allerdings im vergleich zu den übrigen apps meist langsamer. vermutlich liegt das eben an der eigenen datenbank. der scanner arbeitet hingegen so präzise und schnell, dass man durchaus aus der hüfte einen erfolgreichen scan erledigen kann. im ergebnis bekommt man dann informationen zu den nährwerten oder inhaltsstoffen, sofern es sich denn um nahrungsmittel handelt. wenn es sich um dinge handelt, die man nicht verspeisen kann, werden preise und bewertungen dazu gereicht.

so schnell der scanner auch arbeitet, fehlerfrei ist auch er nicht. so wurden der kaffee, das bier, die zeitschrift, der dvd-rohling, das papier und auch der stift zwar erkannt, jedoch wurde beim stift nicht der permanentmarker gelistet, sondern der overheadfolienstift, dessen tinte man wegwischen kann. der fairneshalber muss allerdings erwähnt werden, dass die zeitschrift auch nicht mit der richtigen ausgabe (bei keiner app) erkannt wurde. lediglich, dass es sich dabei um eine pc games hardware handelt. qr-codes unterstützt diese app überhaupt nicht.

als bonus bringt barcoo übrigens einen ticker mit, der auch beliebte kategorien, wie tv, handy, usw. beinhaltet. im ticker werden tatsächlich gescannte, bzw. neu hinzugefügte gegenstände gezeigt. der verlauf dient dieser app allerdings lediglich dazu, bereits gescannte objekte nicht erneut scannen zu müssen, sondern sie eben aus dem verlauf heraus in der datenbank nachzuschlagen.

auf grund der hohen trefferquote der gescanten barcodes begeistert diese app und kann durchaus beim shoppen als spontaner preisvergleich herangezogen werden. sonstige sinnhaftigkeit fällt mir nicht ein, da die datensammlung wie bereits erwähnt, auf die einträge von usern der app angewiesen scheint. dennoch eine durchaus brauchbare app mit praktischem nutzen für den alltag. denn smartphones müssen ja nicht nur aus socialnetwork bestehen.

 

barcoo

barcoo

fazit zu barcoo
die offenbar gut geführte und gefütterte datenbank, welche den ergebnissen der barcodescanns zugrunde liegen zu scheint, garantiert schon fast eine 100%ige trefferquote bei den scanns. eben das gereicht der app im verbrauch beim arbeitsspeicher aber auch zum ersten platz der stromfresser. mit ca. 16,7 mb verbraucht die app im hintergrund mit abstand am meisten ram. die datenbank findet verhältnismäßig schnell die ergebnisse, lädt jedoch noch ewig nach, was den ramverbrauch sogar auf über 17 mb ramhunger nach oben treibt. auch die cpu wird hier ausnahmsweise mit bis zu 10% in anspruch genommen. also auch hier erhöhte akkubelastung. trotz dessen bleibt die app auf meinem galaxy. denn unschlagbarer vorteil ist die sehr hohe trefferquote. sonst bleibt nur zu sagen, dass die app selbst mit daten gefüttert werden kann und die navigation innerhalb des tools leicht verständlich ist.