Konflikt zwischen Microsoft Hyper-V und Android Studio Android Emulator

Computer_Wer sich ein bisschen vielfältiger mit Themen der Informatik beschäftigt, hat vielleicht schon einmal mit Microsofts VM Lösung Hyper-V herum experimentiert. Seit Windows 10 können Besitzer der Pro-Variante – und höher – über die Programme und Features (links im Fenster Windows-Features aktivieren oder deaktivieren) das Feature Hyper-V installieren. Kostenlos. Microsoft stellt damit ein prima Programm als Alternative zu Virtual Box und VMWare Player zur Verfügung.
Wer sich dazu parallel noch ein wenig mit dem Programmieren von Android-Apps beschäftigt, der kommt durchaus in die Situation, feststellen zu müssen, dass der Android Emulator auf Basis von
Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) (geht von der CPU aus und muss sowohl für Hyper-V als auch alle anderen VMs hardwareseitig unterstützt werden) arbeitet. Genauso wie Hyper-V. Klar kann ich mir vorstellen, dass professionelle Programmierer Hyper-V nicht wirklich benötigen, weshalb sich das Problem so nicht oft ergeben dürfte. Wer aber vielleicht in einer Ausbildung steckt oder in seiner Freizeit beides aus eigenen Interessen nutzt, der könnte durchaus vor diesem Problem stehen.

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Office 2010 Starter – Unter Windows 10 installieren und nutzen

Microsoft-Office-Starter-2010Warum Office 2010 Starter? Man kann ja heutzutage in einschlägigen Onlineshops günstig Lizenzen aus Volumenverträgen ergattern. Oder ein günstiges Abo der 365 Suite mit fünf Lizenzen abschließen. Sicher. Es soll allerdings auch Anwendungsfälle geben, in denen das übers Ziel hinaus schießt. So wie bei mir in zwei Fällen.

Meine IT-Kompetenz war innerhalb der Familie mal wieder gefragt. Ein Laptop, der immer wieder Probleme mit Updates unter Windows 7 hatte und einer, den ich direkt auch neu beschaffen sollte. Beide Besitzer nutzen hauptsächlich das Internet als Konsummedium und zum Shoppen auf ebay und amazon. Hin und wieder soll da mal ein Schrieb getippt werden. Und dafür braucht es eben auch ein Office. Da könnte man sicherlich auch zu Open- oder Libre Office greifen. Das dumme ist dann nur, dass ich mich wieder ständig mit der Inkompatibilität der Dokumente herumschlagen darf, wenn die auf anderen Systemen mit Microsoft Office bearbeitet werden müssen. Die einfachste Lösung liegt also wohl darin, ein wartungs- und aufwandarmes System zu nutzen. Deshalb kein Open- oder Libre Office. Ein Abo kommt für die betroffenen Ottonormalverbraucher auch nicht infrage. Nicht mal dann, wenn es dazu kostenlos 1 TB Cloudspeicher gibt, der sowieso nicht genutzt wird. Menschen, die hauptsächlich über Whatsapp kommunizieren und eine Mail pro Quartal vom Smartphone aus verschicken, brauchen keinen Cloudspeicher, der ein vielfaches ihres Smartphonespeichers umfasst. Also abends mit dem Kopf auf dem Kissen und dem Laptop auf den Knien mal Google ausreichend bemüht.

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Der BlogGerät – Windows 10 im Livebetrieb

Die Insider Preview ist quasi Geschichte. Die letzte Build 10240 war dann wohl die Version, die auch kurze Zeit später am 29.07.2015 als offizielles Windows 10 die Runde machte. Soweit hat es der BlogGerät selbst nicht geschafft, da die alte Karre über die Updates trotz einiger Versuche nicht über die Build 10130 hinaus kam. Eine Neuinstallation über die ISO der Build 10166 ergab anschließend, dass Microsoft keine Neuregistrierungen von PCs der Insider Preview mehr zuließe, da das Produkt kurz vor Auslieferung stehe. Zu dem Zeitpunkt war bereits Build 10240 veröffentlicht und an diverse Tester ausgeliefert. Von dieser Build sollte es allerdings keine ISO mehr geben, weshalb der BlogGerät also ohne eigenes Windows 10 auskommen muss. Auf einem – ebenfalls älteren – Laptop hat dagegen alles wunderbar funktioniert und die Build 10240 wurde aktiviert. Da registrierte und über eine Hardware ID identifizierbare Insider Preview Nutzer auf diesem Wege aktivierte Versionen von Windows 10 nach bisherigem Stand offiziell weiter nutzen können, so lange sie im Insider Programm angemeldet bleiben, habe ich leider keine Chance, diese Windows-Version auf der BlogGerät zu übertragen. Einen erfolglosen Versuch habe ich wider besseren Wissens hinter mir.
Da die letzten Builds nach der 10130 doch recht zügig veröffentlicht wurden, kam ich auf dem anderen Gerät auch nicht zu mehr, als die jeweilige Build zu installieren. Tests – gerade auf der BlogGerät – waren mir daher nicht möglich. Dennoch möchte ich weiter über der BlogGerät berichten, denn ganz erledigt hat sich das Thema nicht. Weiterlesen

Windows 10 Upgrade – Reservierung nun auch über Windows Updates (8.1) verfügbar

Im Netz werden auf diversen Techblogs unter Beiträgen zur Windows 10 Reservierung ja schon panikartig Fragen zum Windows-Logo rechts unten im Tray gestellt. ‘Ich habe dieses Windows über jene Lizenz unabhängig von der Hardware beim damaligen Angebot für günstiges Geld bekommen. Bekomme ich kein Reservierungsticket?’

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Win 10 IP Experiment ‘Der BlogGerät’ – Build 10130, ati Treiber, Sound, RAM und HDD Auslastung

Vorweg will ich erwähnen, dass ich der BlogGerät gegen die Wand klatschen könnte. Mit der iso geht das ja schlecht. Welche iso? Tja, nachdem ich im vorigen Beitrag ja davon sprach, dass evtl. die Festplatte einen Hauweg hat, nehme ich nun eher eine andere Quelle der Qualen an. So läppische Dinge wie Windows Live Writer oder andere Produktivsoftware kann man sich getrost schenken, wenn das Betriebssystem in die Klapse gehört. Gut gut, ist eine Preview, also eine Beta. Aber eine verdammt miese Beta. Hängt vielleicht auch mit der steinalten Hardware zusammen, auf der ich mein Experiment hier gestartet habe, aber irgendwie… mir will da was nicht ganz einleuchten. Irgendwo ist da der Wurm drin, wo er nix zu suchen hat. Aber der Reihe nach.

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Win 10 IP Experiment ‘Der BlogGerät’ – Fast und Slow Ring, Build 10130, ati Catalyst Control Center

Was gibt es neues von der BlogGerät? Ich hab mir fix einen billig-trash-Aufkleber selbst gemacht und auf den Laptopdeckel geklebt. Was muss, das muss.

Es hat sich direkt nach meinem ersten Blogbeitrag zu der BlogGerät etwas getan. Nach der Installation der ati-Treiber inkl. Catalyst Control Center von anno dazumal aus den Toshiba-Treiberarchiven hat es Probleme gegeben. Genaugenommen hat das Catalyst Control Center selbst die Probleme verursacht, die Treiber nicht. Dummerweise ist beim Deinstallieren des CCC die Kiste komplett abgestürzt und ich habe jetzt sicher noch Restmüll vom ati CCC auf der Platte. Der ati Install-Manager sucht sich jedenfalls einen Wolf nach den Komponenten, ohne etwas zu finden.
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Windows 10 Insider Preview – Ein Experiment auf alter Hardware

Windows 10. Die Insider Preview hat natürlich schnell einen Weg auf meine Festplatte bzw. in eine virtuelle Maschine gefunden. Ich spare mir einen extra Beitrag dazu, weil es prinzipiell so abläuft, wie die Installation von Windows 8 in einer virtuellen Maschine. Es ist dabei auch wurst, ob man lieber den VMware Player oder Oracle VM VirtualBox nutzt. Findet ihr beides hier im Blog. Nehmt halt einfach die W10 IP iso. VM und Co sind natürlich optimal für euer aktuelles Produktivsystem. Liegt noch irgendwo alte Hardware herum, die außer Staub fangen sonst nichts tut, ist das die Gelegenheit. Dachte ich mir auch. Zwar liegt und steht bei mir noch alte Desktophardware herum, die sicher einigermaßen ausreichend wäre, die müsste ich aber erst zusammen bauen. Dazu hatte ich auf die schnelle keine Lust. Und Zeit spart es auch, nimmt einen der alten funktionstüchtigen Laptops, die ursprünglich zum Ausschlachten gedacht waren, und griffbereit herumliegen. So nahm ich eins der Geräte aus dem Regal, schraubte zu den zwei vorhandenen GB RAM zwei weitere GB, nahm einen USB Stick, schob mittels Windows 7 USB DVD Download Tool die Windows 10 IP iso auf den Stick und begann mit der Installation.

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