Übersicht behalten – Mehrfachpostings von WordPressbeiträgen auf Twitter und Facebook vermeiden

Nach einer verwerflich langen Zeit der Inaktivität bezüglich meines Blogs ergeben sich durch den Wiedereinstieg in dieses durchaus produktive Hobby an sich altbekannte Probleme. So ähnlich wie mit einem Fahrrad, dass nur im Keller steht, einstaubt, Rost ansetzt, spröde Reifen bekommt. Würde man es regelmäßig benutzen, fielen einige Arbeiten daran nicht an oder würden sich anderweitig äußern. So ist es auch hier. Lange nicht benutzt. Rost hier und da, vor allem Staub. Altbekannte Software mit ein paar neuen Funktionen oder ein paar alten liebgewonnen Funktionen weniger. Basteln und reparieren ist angesagt. Das stellte ich ja kürzlich schon fest, als ich mir den Windows Live Writer neu installierte und feststellen musste, dass einige Plugins nicht mehr kompatibel waren. Ersatz vorerst nicht in Sicht.

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WiFi Baby Monitor – Babyfone-App für Android

Logo WiFi Baby Monitor - Quelle: http://www.babyphonemobile.com/deu/homeNachwuchs ist was tolles. Als Papa, der mindestens noch genauso gerne spielt, wie der eigene Nachwuchs, eröffnen sich da ganz andere Argumentationsketten gegenüber der eigenen Frau pro diverser Technik, die sonst nicht wirklich nötig wäre und deren Geld man/Frau lieber für andere Dinge ausgibt. Nun ist eine Androidapp zwar nicht gerade das, was einen in den finanziellen Ruin treibt, aber hey, irgendwo muss man ja anfangen.

Es kann Vorteile haben, wenn man nicht das erste Paar in der zusammengewachsenen Familie mit Nachwuchs ist. Da liegen auf diversen Dachböden Ressourcen in Form von Babyartikeln herum. Eine dieser Ressource ist ein Babyfon der Schwägerin. Keine Ahnung was das Gerät damals gekostet hat. Schätze mittlere Preisklasse. Dennoch: Übertragungsqualität eher mau bis unbrauchbar. Und nur Audio, kein Video. Videobabyfone sind meiner Ansicht nach eh überteuert. Dass es wesentlich günstiger geht, werde ich im Folgenden beschreiben.

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Flickr/yahoo sperrt mich aus

Witzig. Im Zuge der Wiederaufnahme meiner Arbeit an diesem Blog muss ich erst einmal wieder diverse Möglichkeiten bereit stellen, um mir meine Arbeit hier zu ermöglichen. Dazu ein kurzer Rückblick.

Ich nutze den Windows Live Writer zum Bloggen. Finde ich komfortabler als direkt in der WordPressoberfläche im Browser. Den habe ich dazu erneut von Microsoft heruntergeladen und installiert. Vor geraumer Zeit nutzte ich diverse Plugins für den Live Writer um Videos, Bilder und Karten einzufügen. Meine mir wichtigen Plugins waren für flickr und Picasa. Diese deshalb, da ich aus Kosten- und Aufwandsgründen direkt bei WordPress hoste. Nutze dort das kostenlose Standardangebot. Schränkt zwar im Funktionsumfang etwas ein (vor allem Speicherplatz für Bilder etc.), hat aber an sich alles, was es als Hobbyblogger braucht, ein paar Beiträge ins Netz zu hacken. Und spart Zeit wie Arbeit, auf Sicherheit und Aktualität zu achten. Mache das hier ja nur nebenher.

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Microsoft Office Lens – kostenlose Scannerapp mit OCR für Android (Beta)

Microsoft liefert meiner Ansicht nach die besten Officeanwendungen ab, die man so bekommen kann. Bei den mobilen Apps sogar für Android früher, als für das eigene System. Was ich zwar nicht ganz nachvollziehen kann, hier allerdings nicht Gegenstand des Beitrags ist. Gegenstand soll die in der Überschrift genannte App sein: Office Lens. Wie immer bei Apps gilt bei mir: Test erfolgt unter Android. Ich nix haben Apfelgerät. Wer sich auf iOS einen Eindruck verschaffen möchte, kann sich die App aus dem App Store runterladen.

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Erster Eindruck Sony Xperia Tablet Z (LTE) [Update: Video]

Ein Tablet ist für mich ja eher ein Spielzeug. Haben muss ich keins, haben wollen natürlich schon. Als Technikfetischist wäre es auch ungewöhnlich, keins haben zu wollen.

Da es allerdings keinen wirklichen Bedarf gibt, habe ich bisher auch keines gekauft. Weil mich aber interessiert hat, ob es sich für zu Hause oder unterwegs gar doch zum produktiven Arbeiten eignet – statt eines Laptops – habe ich einfach mal bei Sony angefragt, ob sie mir nicht ein Testgerät schicken wollen. Sie wollten. Zwei Wochen habe ich zum Ausprobieren Zeit. Eine Woche ist nun schon rum und ich gebe mal einen ersten Eindruck ab.

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c’t wird 30 und verschenkt 30 Ausgaben als PDF

Die c’t feiert ihren 30. Geburtstag groß und verschenkt ein dickes Paket an Ausgaben. Dabei offenbar einige Klassiker, die Geschichte geschrieben haben sollen. Warum genau, erschließt sich mir nicht wirklich. Kann damit zusammen hängen, dass ich dann doch nicht so firm mit vielen Themenbereichen war und bin, stieg ich doch (leider) erst 1998 aktiv in die PC-Szene ein.
Dennoch, hin und wieder landet eine c’t in meinem Einkaufskorb und so wurde ich bei der letzten Ausgabe auf die Aktion aufmerksam.

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Evernote mit Update und neuen Funktionen – Kooperation mit Mobile Systems

EvernotelogoEvernote habe ich bereits vor geraumer Zeit mal auf appland.ch im Vergleich mit Catch vorgestellt.  Evernote hat damals bei mir persönlich gewonnen und ich nutze es seit dem her auch ausgiebig. Sktich ist auch vor einiger Zeit ins Evernote-Portfolio gewandert und nun mobil miteinander kombinierbar.

Noch relativ neu ist ja die endlich implementierte Erinnerungsfunktion. Viel neuer ist aber die Möglichkeit, nun Notizen angehangene Dokumente direkt aus Evernote heraus zu betrachten bzw. zu bearbeiten. Die Dazu hat sich der Grüne Elefant mit einem anderen Unternehmen zusammen getan; Mobile Systems. Mit deren kostenlosem OfficeSuite Viewer kann hier Einsicht in die Dokumente genommen werden, mit OfficeSuite Pro ist dagegen auch eine Bearbeitung möglich. Dabei kann der Viewer vermutlich mit mehr Formaten umgehen, als deine Mudda. PDF ist da neben den alten und neuen MS Officeformaten und einer Latte anderer nur eins der Dateitypen. OfficeSuit Pro gibt’s als Trial und anschließend für ca. 11,-€ auch zu kaufen. Nicht günstig, aber man kann vorher ja ausprobieren. Sobald man ein DOC an eine Evernotenotiz klemmt, wird man übrigens auch auf diese Neuerung hingewiesen und kann direkt per Link aus Evernote in den Play Store zur Tiral von OfficeSuite Pro springen. Funktioniert tadellos. Ist die Funktion in Evernote aktiviert, lässt sich übrigens auch Documents To Go zum Bearbeiten von Officedokumenten direkt aus Evernote benutzen. Man ist also nicht zwangsläufig an OfficeSuit gebunden.

Hierneben kommt noch ein Update für die Evernote Widget App. Nun kann man sich Evernote auch in den Lockscreen als Widget ballern. Ist ganz praktisch, mir aber irgendwie zu überladen bzw. zu viel. Habe deshalb mal nur das Video rausgesucht.

How to use the Evernote Android Widget

Hinzu kommt ein Update für Skitch, welches nun kleinere Bearbeitungen in PDFs zulässt. Das ist allerdings nur Premium-Usern vorbehalten. Na, immerhin bekommt man einen Mehrwert für sein Geld, wenngleich Sktich nun auch eine neue Berechtigung verlangt: Zugriff auf Kontakte! Eine Erklärung seitens Evernote, wofür das gut sein soll, habe ich keine gefunden. Habe mal auf twitter nachgehakt. Bei Antwort Update.

Update auf der Evernote Seite zu Skitch:

Kontaktdaten: Diese Option wird eingesetzt, um der Android-Anwendung den Zugriff auf Ihre Kontaktliste zu erlauben, damit E-Mail-Adressen, mit denen eine Notiz geteilt wird, automatisch vervollständigt werden. Ihre gesamte Kontaktliste wird nicht mit dem Evernote-Service geteilt.