Synology – Time Backup des DSM auf eine USB Festplatte

time_backupDas Thema Backup im Sinne der Datensicherheit ist ein Leidiges, wenn man sich mal durch die Otto-Haushalte fragt. Wozu denn auch die Familienfotos vom Smartphone auf eine USB Festplatte am Laptop kopieren, wenn auf dem Smartphone noch Speicherplatz en mass frei ist? Glücklich, wer die Fotos zumindest auf einer Micro SD Karte im Gerät speichert. Die überleben zumindest Totalschäden bei Sturz oder Wassereinwirkung noch besser, als der interne Speicher des Smartphones. Ähnlich sieht es mit Dokumenten, Mails und anderen Daten auf einem Laptop aus. Wozu eine Sicherung? Läuft doch alles und Platz ist auch.

Gibt’s bei mir nicht. Ich sichere alles, was mir wichtig ist weg. Das fängt bei Fotos und Nutzungsdaten von Apps auf dem Handy an, geht über Dokumente, Emails, Rohdaten meiner Blogbeiträge bis hin zu meiner mp3-Sammlung. Wie sieht also mein Szenario aus?

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Android–Solid Explorer im Angebot zum halben Preis

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Der Solid Explorer ist der Dateiexplorer meiner Wahl. Ich nutze ihn seit der Beta und habe damals noch die Lizenz-App erworben. In der zweiten Version der App ist das nicht mehr erfordlerlich. Man lädt kostenlos herunter und kann dann 14 Tage testen. Anschließend muss man kaufen. Oder eben nicht. Da ich den Kauf nur jedem empfehlen kann, möchte ich darauf hinweisen, dass noch bis zum einschließlich 04.07.2016 50% Rabatt zu holen sind. Das sind dann aktuell 0,99€ über den In-App-Kauf, soweit ich informiert bin. FIndet man im Menü.

Der Solid Explorer bietet neben Zugriff auf das Rootverzeichnis – sofern das eigene Smartphone gerootet ist – auch die Möglichkeit, ihn an diverse Server und Clouds anzubinden. Hierzu zählen unter anderem FTP, SFTP und SMB Ziele. Mittel SMP Verbindung greife ich zum Beispiel auf die Inhalte meines NAS im heimischen Netzwerk zu. Dateien hin und her schubsen kann ich mir nicht wirklich einfacher vorstellen. Zumal Solid eine Zwei-Fenster-Option bietet. Wer einen guten, nicht überladenen Dateimanager für sein Android-Smartphone sucht, kann hier álso noch in den nächsten Tagen ein Schnäppchen machen. Mit enigigen Plugins lässt sich der Dateibrowser auch im Funktionsumfang erweitern. Themes lassen sich ebenfalls herunterladen. Einige davon kosten jedoch, andere sind kostenlos. DIe App wird stets weiter entwickelt und der Support ist auch vorhanden. Meine Empehlung also.

Werbeblocker – uBlock Origin für Chrome und Firefox

00 uBlock LogoFür die einen ist es ein Werbeblocker, für die anderen ein Contentblocker. So sehe ich jedenfalls Werbeblocker, wenn es um den Seiteninhalt des Onlineangebotes mit den vier großen Buchstaben geht. Ich gehöre tatsächlich zu den Menschen, die diese Zeitung nicht kaufen. Das Lesen selbiger beschränkt sich daher gelegentlich auf die Schlagzeile, wenn ich an der Tankstelle an der Kasse stehe. Daher bin ich auch nicht traurig drum, aus dem Springer-Onlineangebot zu diesem Blatt ausgeschlossen zu werden. Ab und zu erwischt man ja doch aus Versehen mal einen Link. Ansonsten blocken Werbeblocker aber tatsächlich Werbung und das mehr oder weniger ehrlich. Es soll durchaus zwielichtige Blocker geben, die Geld dafür nehmen, Werbung von Werbenden eben nicht direkt zu blocken, sondern diese auf eine Whitelist zu setzen. AdBlockPlus hat sich da unrühmlich hervorgehoben, wie Sascha Pallenberg dazu bereits 2013 auf mobilegeeks darüber schrieb. Und auch mir die Augen öffnete. Kann den bzw. die Beiträge dazu nur empfehlen. Seit dem bestand jedenfalls ein Grund für mich, den Werbeblocker zu wechseln. Weiterlesen

Messenger Signal – Desktop Client in der offenen Beta

Mag ja sein, dass Edward Snwoden durch seine Arbeit mehr weiß, als wir zu wissen glauben. Und nur weil Edward auf seinem Smartphone den Signal-Messenger, hervorgegangen aus dem Messenger TextSecure und der VoIP Telefonie-App RedPhone, von den Entwicklern von Open Whisper Systems, auf seinem Smartphone einsetzt, muss das ja nicht heißen, dass es generell ein guter Messenger ist. Zumindest scheint Edward Snowden der Software in Sachen Sicherheit mehr zuzutrauen, als anderen Messengern. Ihm schließen sich, mir unbekannte, Personen an wie man auf der Internetseite direkt sehen kann. Ich selbst setze Signal auf meinem Nexus 4 hauptsächlich als SMS-App ein. Sofern ich jemanden darüber kontaktiere, der ebenfalls Signal nutzt, ist die Verbindung automatisch Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Wenn nicht, nun ja. Dann ist es eben eine einfache SMS. Was Signal für Android kann, beschrieb ich bereits hier.

Signal Desktop 10 open beta

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Google – 150€ Rabatt auf Nexus 6P und 80€ auf Nexus 5X im Play Store

01_Hitting_the_sweet_spotMeiner Ansicht nach läuft der vom 15.04. bis zum 06.05.2016 zeitlich begrenzte Rabatt der Nexus’ im Play Store letztendlich darauf hinaus, dass noch zu viele Geräte auf Halte liegen. Kann man drehen und wenden, wie man es möchte. Zwar mag es noch eine kleine Weile hin sein, bis die neuen Nexus-Geräte vorgestellt werden dürften, aber gefühlt verkaufen sich das 6P und 5X nicht so gut wie erwartet. Man erinnere sich an die ausgerufenen Preise zum Verkaufsstart. Mit der befristeten Preissenkung soll vielleicht schon einmal getestet werden, ob sich die – vermutlich – zu hohen Lagerbestände so nennenswert verringern lassen. Sollte das funktionieren, würde mich ein erneuter Rabatt vor dem Release der neuen Geräte nicht überraschen, um dann die letzten angestaubten Kartons los zu werden.

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Signal Messenger für Android – verschlüsselte Nachrichten und Telefonie

TextSecure_Blue_IconNervige Diskussion immer mit Leuten, die meinen, sie hätten nichts zu verheimlichen, wenn es um die Sicherheit von Messengern am Smartphone und ihr Privatleben geht. Freunde, jeder der nicht nackt durch die Fußgängerzone geht und abends die Rollos am Fenster herunter lässt, hat etwas zu verbergen! Das nennt sich Privatsphäre. Und die gilt es mehr oder weniger zu schützen. Klar, letztlich Sache jedes Einzelnen. Ich für meinen Teil schaue schon, dass ich meine (Meta-)Daten bestmöglich schütze bzw. verschleiere. Für belanglosen Smalltalk und die Erreichbarkeit der breiten Masse im Freundeskreis  meiner Person nutze ich den Facebook Messenger. Daneben bin ich per Threema erreichbar. Und Signal. Das muss dann auch schon reichen. Weiterlesen

Screening Room – Napster will Kinofilme zum Kinostart in heimische Wohnzimmer bringen

Grob gesagt: Ja, das scheinen die Pläne von Napster-Mitgründer Sean Parker zu sein. Napster und Kinofilme zum Start in den Lichtspielhäusern zu Hause schauen können? Legal? Ja, in der Tat. Wer Napster noch von früher kennt, wird sich wohl zuerst einmal fragen, wie das zusammen passt. Da Napster seit geraumer Zeit legal Musik anbietet, geht es aber natürlich auch hier um ein legales Angebot. Mal abgesehen davon, dass es für eine solche Lösung, wie Parker sie anstrebt, auch mal Zeit wird, mag die Idee auf der anderen Seite sicherlich nicht ganz neu sein. Dennoch dürfte Parker wohl gute Aussichten auf Erfolg haben, wenn man den aktuellen Meldungen glauben schenkt.

Screenshot fimstarts.de

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