Toniebox – Hörspiel-Box für Kinder

tonies Logo - Alle Rechte vorbehaltenAls technikaffiner Papa meint man gewöhnlich, bei technischen Dingen nah an den aktuellen Produkten zu sein. Man hat hier und dort zumindest mal gelesen, was es neues gibt, den Kleinsten erste Erfahrungen mit Computern oder gar dem Programmieren – in simpelster Form natürlich – nahezubringen. Muss aber nicht sein. So machte meine Schwester als Ottonutzerin mich vor ungefähr einem Jahr auf die Toniebox aufmerksam. Sie sagte, ihre Kleine bekäme eine zu Weihnachten, das wäre eine dolle Sache. Ob das nicht für ihren Neffen – also meinen Sohnemann – auch was wäre? Bei dem technikinteressierten Papa ginge es an sich gar nicht anders. Nun gut, ich sah mir das an und war schon direkt begeistert!

Toniebox Vielfalt

Weiterlesen

Advertisements

Amazon Kindle Fire 7 – Google Play Store installieren

Screenshot Werbevideo Kindle Fire 7Zielgruppe für die Fire Tablets mag wohl entweder Amazons Kundschaft sein, die sich auch großzügig in deren Ökosystem bewegt und fleißig konsumiert. Zu der Zielgruppe gehöre ich nicht. Selbst bin ich nicht mal Prime-Kunde. Wüsste auch nicht wozu, ist aber eine andere Geschichte. Warum kaufe ich also dennoch ein Kindle Fire? Naja, weil es offenbar seit der 2015er Version des Kindle Fire 7 ohne Probleme möglich ist, per ADB den Google Play Store auf den Tablets zu installieren. Und weil der 2017er Fire 7 erweiterbaren Speicher per Micro SD Karte hat. Und ich mittlerweile einen Sohn habe, der auf der letzten Urlaubsfahrt fleißig Videos auf dem alten Fire HD 7 konsumierte. Genanntes Tablet habe ich damals auch nur mit 8 GB erworben, weil es einfach zur Steuerung und Überwachung des Heimnetzwerkes dienen sollte. Da brauchte ich nicht viel Speicher und den Sohn gab es noch nicht. Tja und mit dem Prime-Rabatt meiner Frau, Werbungsgedöns im Lockscreen und Micro SD Slot war die Frage bei 39,-€ schnell geklärt, ob ich das 2017er Fire 7 nun kaufe oder nicht. 32 GB Micro SD reicht für ein paar mp4 Filmchen für die nächste Urlaubsfahrt. Zielgruppe Bastler könnte man also sagen. Weiterlesen

Im Test: Logitech MX Ergo

mx-ergo-wireless-trackballZufällig stolperte ich vor einigen Tagen auf Twitter über die MX Ergo und dachte sofort: Das Ding sieht aus, als würde es genau das liefern, was ich erwarten würde. Als angehender Anwendungsentwickler, der jeden Tag nichts anderes macht, als Tasten zu malträtieren und die Maus über den Schreibtisch zu schubsen, ist es mir zunehmend wichtiger, ergonomisches Werkzeug zu benutzen. Hinzu kommt, dass ich auch ohne den zukünftigen beruflichen Werdegang schon bei der Anschaffung der G400 (löste meine MX518 ab) die Anschaffung eines Trackballs in Betracht zog. Da ich zu der Zeit jedoch noch mehr am Rechner spielte, als heute, kam das nicht infrage. Zumal die verfügbare Auswahl nicht das hergab, was ich mir gewünscht hätte. Wie dem auch sei, vor einigen Tagen richtete ich eine Anfrage an Logitech, ob ich denn nicht eine Teststellung bekommen könne. Und ich bekam.

Weiterlesen

Mouse without Borders – kostenloses Tool von Microsoft

MwB-LogoMSVor einiger Zeit stieß ich zufällig wieder einmal auf ein nützliches kleines Programm aus dem Hause Microsoft. Neben dem nützlichen Werkzeugkasten mit allerlei Tools, die einem bei der Analyse des eigenen Rechners helfen, hat MS bekanntlich auch noch die Microsoft Garage. Der Name kommt nicht von ungefähr, hat Bill Gates Microsoft doch damals in einer Garage gegründet. Garagen sind zur Gründung und Erfindung von so mancher Unternehmung und Gerätschaft in den USA generell recht populär, was den Namen also gleich auch etwas erklärt: Es wird experimentiert in der Garage. Aus dem Kopf kann ich jetzt keine bekannten Ideen nennen, die dort umgesetzt wurden, aber allgemein ist das ein Spielplatz für die Ingenieure und Entwickler. So ist also vermutlich Mouse without Borders entstanden. Sicherlich war irgend ein Entwickler es leid, bei zwei oder drei Computern dauernd eben auch zwei oder drei Mäuse und Tastaturen bedienen zu müssen. So in etwa dürfte dieses kleine Programm wohl entstanden sein. Weiterlesen

Windows – Mit Rufus bootbaren USB Stick erstellen

graphic of an usb stick

Es gibt Tools, die gehören in jeden Werkzeugkasten eines Familien-IT’lers. Und sicher auch in den, der Profis. Unter diesen Tools dürfte sich auch irgend eine Software befinden, die einen USB Stick bootbar macht. Eine ISO zur Installation oder eine Linuxdistribution für den Livebetrieb vom Stick. Gebrauchen kann man das heutzutage jedenfalls immer. Persönlich habe ich bisher nur Installationsmedien mit Hilfe des Windows 7 USB/DVD Download Tools erstellt. Stick auswählen, ISO auswählen, starten. Einfacher geht es echt nicht.

Nun muss man ja nicht immer altbewährte Werkzeuge nehmen, wenn es auch andere gibt, die es auszuprobieren lohnt. Und weil ich auf alter Hardware gerne mal ein Linux installieren wollte, bekam ich auf der Ubuntu-Seite Rufus empfohlen. Also einen Download gewagt. Immerhin wird damit geworben, erheblich schneller als manch anderes Stück Software zu sein. Unter anderem eben auch mein bisher genutztes Windows 7 USB/DVD Download Tool.

Weiterlesen

Messenger Threema 3 Tage um 50% reduziert – auf allen Plattformen

Screenshot Threema Website AngebotThreema, der sichere Messenger aus der Schweiz. Ja, die App kostet einmalig Geld und Whatsapp gar nichts. Telegram kann man auch benutzten. Ist aber nix für mich. Ein bisschen Threema und Signal, und statt Whatsapp den Facebook Messenger für die Erreichbarkeit der breiten Masse meiner Freunde etc.

Weiterlesen

Konflikt zwischen Microsoft Hyper-V und Android Studio Android Emulator

Computer_Wer sich ein bisschen vielfältiger mit Themen der Informatik beschäftigt, hat vielleicht schon einmal mit Microsofts VM Lösung Hyper-V herum experimentiert. Seit Windows 10 können Besitzer der Pro-Variante – und höher – über die Programme und Features (links im Fenster Windows-Features aktivieren oder deaktivieren) das Feature Hyper-V installieren. Kostenlos. Microsoft stellt damit ein prima Programm als Alternative zu Virtual Box und VMWare Player zur Verfügung.
Wer sich dazu parallel noch ein wenig mit dem Programmieren von Android-Apps beschäftigt, der kommt durchaus in die Situation, feststellen zu müssen, dass der Android Emulator auf Basis von
Intel® Virtualisierungstechnik (VT-x) (geht von der CPU aus und muss sowohl für Hyper-V als auch alle anderen VMs hardwareseitig unterstützt werden) arbeitet. Genauso wie Hyper-V. Klar kann ich mir vorstellen, dass professionelle Programmierer Hyper-V nicht wirklich benötigen, weshalb sich das Problem so nicht oft ergeben dürfte. Wer aber vielleicht in einer Ausbildung steckt oder in seiner Freizeit beides aus eigenen Interessen nutzt, der könnte durchaus vor diesem Problem stehen.

Weiterlesen