GOG – Bethesda Klassiker The Elder Scrolls, Doom, Fallout 33% günstiger

GOG haut momentan wieder DRM-freie Klassiker raus. Die Aktion läuft noch fünf Tage und bringt euch 33% Rabatt auf ‘An Elder Scrolls Legend: Battlespire’, ‘Elder Scrolls Adventures: The Redguard’ sowie ‘Elder Scrolls III: The Morrowind’ als Game of the yead Edition im Paket, oder auch einzeln. Im zweiten Paket findet ihr ‘Final Doom’, ‘Doom II’, ‘The Ultimate Doom’ und ‘Quake: The Offering’. Im dritten und letzten Paket sind dann die Fallout-Klassiker ‘Fallout’, ‘Fallout 2’ und ‘Fallout Tactics’ zu finden.
Alle Spiele sind auch einzeln mit dem Rabatt zu bekommen. Linux und Mac Nutzer haben leider das Nachsehen. GOG gibt dafür an, alle Spiele sind auch unter Windows 10 lauffähig.

Angebot – Adobe Photoshop und Premiere Elements 13 + Wacom Grafik-Tablett

Bei edv-buchversand.de hat man momentan brauchbare Software von Adobe sowie ein Grafik-Tablett im Angebot. An den UVPs sollte man sich natürlich nicht all zu sehr festklammern, jedoch dürfte man mit Adobe Photoshop und Premiere Elements 13 inkl. des erwähnten Grafiktabletts für 79,95€ recht gut dastehen, berücksichtigt man die Marktpreise bei zum Beispiel Amazon. Hier können dann Pi mal Daumen 40,-€ eingespart werden. Da allein Adobes Software für um die 85,-€ gehandelt wird, ist das vielleicht für den ein oder anderen Hobby-Photoshopper und Videoschnittkünstler von Interesse.
Das Bundle kann übrigens in drei Varianten geordert werden. Diese unterscheiden sich hierbei in der Größe und Funktion des Grafik-Tabletts. In den beiden teureren Variationen bekommt das Tablett mit steigenden Preisen Touchgestenfunktion, so wie noch mal etwas mehr Fläche, ebenfalls mit Gestenfunktion. Sicher, das Tablett mag nicht aus der echten Profiliga stammen, stellt aber sicherlich einen guten Einstieg dar. Bei Bestellung der Sets gibt es vom edv-buchversand noch ein Buch im Wert von 14,95€ zum Bundle gratis oben drauf.

Nexus Root Toolkit – Volle Kontrolle über euer Nexus erlangen

Viele Anhänger Googles Nexus-Reihe sind deshalb so vernarrt in die Geräte, weil sie mit einem sauberen Android daher kommen. Keine Launcher, keine Bloatware, bis zum Nexus 5 noch wirklich günstig zu haben, in der Community und bei Entwicklern sehr bliebt, da viel aus der Community für Android auf Nexusgeräten getestet wird. Ich nehme an, bis heute gibt es keine Geräte, welche einfacher zu rooten und zu flashen sind.

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Windows 8.1 – Wiederherstellungspartition auf externer Festplatte löschen | Netzlaufwerk verbinden: Benutzerlogin wird nicht gespeichert

Unter Windows geht prinzipiell ja schon mal alles. Viel von alles hat Windows mittlerweile auch an Bord. Nur ist alles eben auch meist gut versteckt. Die windowseigene Hilfe ist da eher wenig hilfreich, schlägt sie statt dem entsprechenden Stichwort doch gerne mal vor, per Remoteverbindung einen Bekannten um Hilfe zu bitten. Google ist da dann doch komfortabler.

Wiederherstellungspartition löschen

Ich hab im Zuge einer Bastelei gleich zwei Hürden gemeistert. Die Wiederherstellungspartition von Festplatten auf Laptops nervt mich ja immer gewaltig. Sie nimmt Platz auf der Platte des Laptops weg und ist gewöhnlich genau so zugemüllt mit Bloatware – also kostenlosen Testversionen diverser Softwarekategorien – wie der Laptop selbst frisch aus dem Karton. Mein bester Freund Herr Boot-USB-Stick ist dann immer gleich mit von der Partie. Auf neuen Geräten wird die Recoverypartition also gnadenlos platt gemacht. Während des Installationsprozesses von Windows überhaupt kein Thema. Gibt der Laptop den Geist an anderer Stelle auf, so dass die Festplatte noch verwertbar ist, die Daten aber weichen sollen (natürlich nicht ohne voriges Backup wichtiger persönlicher Dateien etc.), kann sich das als schwieriger erweisen. Eine ausgebaute Windows-Festplatte wird auch im externen Gehäuse an einem anderen Rechner gegebenenfalls die Recoverypartition nicht so ohne weiteres löschen lassen. Weiterlesen

HDWidgets gerade im Angebot

Wie die Überschrift schon sagt, ist HDWidgets im Playstore gerade im Sale für 0,99€ zu haben. Wer das Erscheinungsbild seines Smartphones gerne öfters ändert, findet hieran sicher gefallen. Ich bin darauf aufmerksam geworden, da meiner Frau auf ihrem Samsung das nette hübsche Wetter und Uhrzeitwidget ihres HTC Desire HD vermisst. Obwohl ich sonst nicht der Typ bin, der Widgets und hübsch anzusehenden Krempel auf seinen Desktop (egal ob Smartphone oder PC) knallt, habe ich eben zugegriffen. Warum? Wenn ich personalisiere, dann eher puristisch. Das lässt sich mit der App tatsächlich realisieren. Zu sehen auf meinen Screenshots. Ließ sich alles innerhalb von drei Minuten so anpassen, dass es mir auf Anhieb gefiel.

Screenshot_2013-07-04-11-39-52HDWidgets lässt sich ja unter Android 4.2.2 prima in den Lockscreen hängen. Und da gibt es echt ein feines Widget, was Wetterdaten und Uhrzeit übersichtlich und angenehm präsentiert. Außerdem muss ich gestehen, hat mir das Widget von HTC schon immer recht gut gefallen. Praktisch ist, dass ich Hotspots im Widgets mit Apps verbinden lassen. Tippe ich also auf den Wochentag, geht der Systemkalender auf. Tippe ich auf die Uhr, geht die Systemuhr auf. Tippe ich auf… Naja ihr ahnt es. Wahlweise zu den Systemapps lassen sich auch alternativ von euch bevorzugte Apps in den Einstellungen festlegen.
Sieht tatsächlich optisch prima aus, kann praktisch auch was und lässt sichScreenshot_2013-07-04-11-39-16 natürlich auch im Design und Farbe anpassen. Für den einen Euro jedenfalls klare Kaufempfehlung. Läuft auf meinem SGS I9000 mit CM 10.1 Android 4.2.2 rund, flüssig und bisher ohne Probleme und auf Deutsch. Wer übrigens noch mehr Farbe ins Spiel bringen will, der kann zusätzlich Themes kaufen. Mir reicht die Grundausstattung vollkommen aus.

Wer dennoch Probleme hat, der kann sich an den Support wenden. Wie den Bewertungskommentaren im Playstore zu entnehmen, scheint man sich um jedes Feedback und Problem zu kümmern. Man bekommt also offenbar was für’s Geld. Soll wohl auch Fälle geben, in denen man vom Entwickler das Geld für den Kauf nach Ablauf der von Google vorgegebenen 15 Minuten wieder bekommt.

Fazit: Bleibt drauf.

Microsoft SkyDrive unter Windows 7 im Windows Explorer einbinden

Microsoft hat ja schon länger das SkyDrive im Angebot. Kostenlose 25 GB Cloudspeicher für jeden (EDIT: 17.07.2012: nur noch 7 GB für Neuregistrierungen und für Leute wie mich, die vorher bereits registriert waren, aber verpennten, zu bestätigen, dass sie die 25 GB behalten wollen), der sich für eine Live ID registriert. Nutzbarkeit ist vielfältig. Wer von Haus aus viel mit Office arbeitet, für den ist das SkyDrive im Explorer unter Umständen die treffendere Wahl, als DropBox. Das Genialste an der Sache ist eigentlich, dass man seine 25/7 SkyDrive GB auch prima als Netzwerklaufwerk in den Windows Explorer nageln kann. Es gibt auch Tools, die das für einen erledigen, aber dann hat man wieder ein zusätzliches Programm auf der Platte. Wem genau das nicht in den Kram passt, kann jetzt lesen, wie es ohne Programm geht. Und keine Sorge, der Weg ist auch für Anfänger gangbar. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten sein SkyDrive in den Explorer zu bringen. Der eine Weg fügt einen Netzwerkordner, der andere ein Netzwerklaufwerk hinzu, dem dann auch ein Laufwerksbuchstabe zugeordnet werden kann. Allen Möglichkeiten vorweg geht aber das Herausfinden der SkyDrive Adresse, die man schlussendlich immer braucht, um vom Explorer auf die MS Cloud zugreifen zu können. Weiterlesen

Erpresservirus getarnt als Meldung der Bundespolizei, BKA, Gema

Vorab: Wer eine Meldung genannter Behörden auf den Bildschirm bekommt, sollte definitiv nicht zahlen!

Gehört hatte ich des Öfteren im Bekanntenkreis bereits davon, betroffen war ich persönlich noch nicht. Ein Virus bzw. Trojaner, der sich als Software der Bundespolizei, BKA oder wahlweise Gema ausgibt. Erst nach einer Zahlung soll der Rechner wieder freigeschaltet werden. Manuell können vor allem Ottonormalsurfer nichts gegen den Schädling unternehmen, da für gewöhnlich der Ablauf zur manuellen Entfernung zu kompliziert ist.

Der russische Antivirensoftwarehersteller Kaspersky hat nun lt. Chip.de ein kostenloses Tool veröffentlicht, mit dem sich die Entfernung der Software automatisch bewerkstelligen lässt. Einige Kenntnisse über den eigenen PC benötigt man dennoch, da entweder eine bootfähige CD oder USB-Stick mit dem sogenannten Kaspersky WindowsUnlocker bestückt werden muss. Der Datenträger muss dann vor allem im Falle eines USB-Sticks evtl. noch als Bootlaufwerk im BIOS des Computers ausgewählt werden. Da die Datei als .ISO vorliegt, benötigt man unter Windows Vista abwärts eine Software zum brennen des Unlockers. Diese ist allerdings im Chip.de Artikel mitverlinkt. Unter Windows 7 kann die Datei direkt per Rechtsklick und windowseigener Brennfunktion auf den Datenträger gebrannt werden.

Praktisch: Die Methode funktioniert auch dann, wenn Windows gar nicht mehr startet. Allerdings braucht man in diesem Fall entweder einen zweiten, nicht befallenen PC oder muss einen Bekannten um Hilfe bitten, derlei Aufgaben an dessen Computer erledigen zu dürfen. Die CD bzw. der USB-Stick sollte anschließend anstandslos am eigenen PC seine Aufgabe verrichten.

Eine Videoanleitung sowie eine Bilderstrecke zur Handhabung des Unlockers findet man ebenfalls auch Chip.de. Dazu wurden in der Vergangenheit bereits einige Berichte veröffentlicht, wer an weiteren Infos zu diesem Thema interessiert ist. Auch will ich noch den Link zur Kaspersky-Seite mit der (englischen) Anleitung nicht unterschlagen.

Wer sich nicht sicher ist, ob er von diesem Trojaner befallen ist, kann auf der Seite bot-frei.de bzw. bka-trojaner.de einige Screenshots und Fotos diverser Versionen des Virus anschauen, um sich Gewissheit zu verschaffen.

CeBIT 2012 – Ich will hin

Nachdem ich dieses Jahr ebenfalls auf die CeBIT wollte und dort auch war, habe ich optimistisch die gleiche Überschrift gewählt, denn…

…in wenigen Wochen ist es wieder soweit. Die CeBIT 2012 öffnet ihre Tore in Hannover vom 06. bis zum 10. März 2012. Und wie die Überschrift verrät, will ich wieder hin. Nachdem ich dieses Jahr wegen doch nicht ausreichender Planung nicht sonderlich viele Infos für gute und informative Berichte zusammen bekam, will ich nächstes Jahr auf der CeBIT 2012 dieses Manko versuchen, auszumerzen. Aus Fehlern soll man bekanntlich lernen.

Im Bereich CeBIT gov gibt es sicherlich einige Diskussionsrunden zum Bundes-/Landes-/Bayerntrojaner oder wie auch immer man dieses Stück Software bezeichnen mag. Schätze, es wird schwer, für die regierungsvertretenden Aussteller – z.B. für die Landesstände – sich solcher Anfragen zu erwehren.
Andererseits gibt es dort doch tatsächlich immer wieder kleine Überraschungen, die unseren politischen Verwaltungsapparat digitalisieren sollen. Schade finde ich hierbei die immer wieder kehrende Skepsis. Zumal bei Facebook alle freiwillig – und vor allem bereitwillig – ihre Daten und Vorlieben preis geben. Klar, ein Staat sollte natürlich tunlichst auf die Sicherheit der Daten achten und das die gesetzlichen Rahmenbedingungen gegen Missbrauch geschaffen, sowie eingehalten werden. Eine Chance muss man solchen Systemen dennoch geben, hängt Deutschland bei solchen Entwicklungen viel zu weit zurück.

Natürlich sind auch andere Stationen sehenswert. Für die meisten Besucher sicherlich CeBIT life, richtet sich dieser Teil der Ausstellung doch auch an Konsumenten. Dort will man natürlich wieder Werbegeschenke einsacken, an Konsolen und/oder Computern ein paar Spiele daddeln. Vorzugsweise sicherlich wieder mit Brille vor 3D-Bildschirmen. Gewinnspiele warten sicherlich auch wieder und verlangen dafür bloß die Kontaktdaten der Standbesucher. Für ein total veraltetes Handy mit Prepaid Karte haben da in 2011 einige zugeschlagen. Mal sehen, was es im life-Bereich dieses Jahr außer neuer Grafikkarten, Mainboards für die neusten CPU-Generationen und voluminöseren SSDs und der neusten Bildschirmtechnologie zu sehen gibt. Letzteres interessiert mich jedenfalls wirklich.

So wie für 2011 habe ich auch für 2012 wieder einen Presseausweis beantragt. Grade heute erst. Ich hoffe auch wieder auf eine Genehmigung, so dass ich – ebenfalls wie 2011 – am Tag für die Fachbesucher über das Hannover’sche Messegelände spazieren kann. Entspannter kann man während der ganzen CeBIT keine Infos sammeln. Auch wenn an diesem Tag bereits erstaunlich viel Gedränge auf den Gängen herrscht. Besser als den letzten Tag – 10. März 2012, ein Samstag – auf der CeBIT zu verbringen, ist es allemal. Wer übrigens als Hobbyjournalist einen Blog betreibt, hat gute Chancen, unter Angabe der Impressums-URL seines Blogs, einen solchen Presseausweis kostenlos zu bekommen. Technische Inhalte sollte der Blog jedoch aufweisen.

Ansonsten bleibt vorerst noch zu hoffen, dass ich nicht nur den Presseausweis wieder genehmigt bekomme, sondern dass dieses mal auch ein vernünftiges Netz vorhanden ist. Sämtliche Mobilfunkanbieter schienen die Jahre vorher nicht viel davon zu halten, ein solches Messegelände besser in ihre Funknetze aufzunehmen. Und Geländeübergreifendes kostenloses WLAN ist dann vielleicht auch ein bisschen viel verlangt.

kostenlose Vollversionen im Chip-Adventskalender 2011

Auch wenn der Dezember bereits begonnen und somit die ersten Türchen im Adventskalender schon um ihre Schokolade beraubt wurden, ist es sicher nicht zu spät, auf Chip.de vorbeizuschauen. Die Redaktion haut bis zum 24.12.2011 dort jeden Tag eine kostenlose Vollversion einer Software raus. Wie brauchbar das alles sein mag, ist wurscht, schaut man einem geschenkten Gaul bekanntlich nicht ins Maul. Man muss sich ja nicht herunterladen, was man nicht braucht. Übrigens sollte man tatsächlich jeden Tag sein virtuelles Türchen öffnen, denn einige Vollversionen sind nur 24 Stunden erhältlich. Und auch meist nur in Verbindung mit der Angabe einer Emailadresse. Oft wird die aber auch nur zum Zusenden des Lizenscodes benötigt. Also. Macht auf die Tür, macht weit das Tor.