Zuerst hatte ich mir gedacht, dass USB 3.0 brauchbar sein dürfte, als ich vor geraumer Zeit meinen PC mit neuer Hardware ausstattete. Mein MSI Board hat davon auch ausreichend verbaut. Zwei Anschlüsse sind per internem Kabel mit der beigelegten Slot Blende nach hinten aus dem Gehäuse verlegt. Sind dort nur sehr unpraktisch für meinen USB Stick zu erreichen. Auch wenn ich für die meisten Daten bisher die Front USB 2.0er Anschlüsse genutzt habe, ist diese Methode irgendwie sinnbefreiend. Also mal im Netz nach brauchbaren Lösungsansätzen gesucht.
Dort stieß ich dann auf den Anker Uspeed USB 3.0 Hub mit Lade Port. Das Versprechen, Daten mit bis zu 5 GB/s zu übertragen, konnte nicht ich nicht ausreizen, da mein Stick diese Datenraten nicht her gibt. Ob sich die 5 GB/s also wirklich ausschöpfen lassen, konnte ich also leider nicht testen. Dennoch verlief der gesamte Test zu meiner Zufriedenheit.
In den letzten Monaten hatte ich es vermehrt mit verpixelten Bildern und Tonaussetzern meines IPTV zu zutun. Zuerst glaubte ich an ein Problem seitens des Receivers, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Außerdem hatte ich beim Surfen keinerlei Störungen. Lag also nahe, es auf den Receiver zu schieben. Nach einem Telefonat mit dem AVM-Service und der Telekom war man sich erstaunlicherweise jedoch einig, dass dieses Problem in der Leitung und nicht in der Fritzbox zu suchen sei. Die Technikerin an der Hotline der Telekom maß die Leitung durch, behob einige Fehler und gab mir den Rat, zusätzlich noch auf die DSL-Infos der Fritzbox zu achten. Evtl. sei es eben doch der Receiver, wenn die Statistiken der Fritzbox IO seien.
Microsoft hat ja schon länger das SkyDrive im Angebot. Kostenlose 25 GB Cloudspeicher für jeden (EDIT: 17.07.2012: nur noch 7 GB für Neuregistrierungen und für Leute wie mich, die vorher bereits registriert waren, aber verpennten, zu bestätigen, dass sie die 25 GB behalten wollen), der sich für eine 
